1. April 2020 | mut.macher//worte

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Liebe Freunde,
mich erreichten aufmunternde Worte, welche ich gerne mit euch/ihnen teilen möchte. Wir können gerade in der aktuellen Situation zuversichtlich sein: „Es wird alles gut, denn Gott passt auf uns auf.“
Viele Grüße von Kristin Steglich

31. März 2020 | mut.macher//aktion von Kleo und Cristin

2020 03 24 image 800Aktion Regenbogen

Kinder malen einen Regenbogen und kleben ihn in ihr Fenster. Andere Kinder können die Regenbogen suchen und zählen. Gleichzeitig sehen sie, dass jede Menge Kinder zur Zeit auch zu Hause bleiben müssen.
Also habe ich unseren Regenbogen, den wir mal für einen Kindergottesdienst gebastelt haben, sichtbar ins Fenster gehängt.

Als wir gestern spazieren waren, haben wir tatsächlich auch einen mit Farben ins Fenster gemalten Regenbogen entdeckt. Ein tolles Kunstwerk.

Es ist so viel mehr als ein Gruß für Kinder. Ich fühle mich auch angesprochen. Ein Gruß von Gott, eine Erinnerung an seinen Bund, nachdem Noah wieder Land unter den Füßen hatte.

Mein Glauben ist geprägt aus Zeiten in der Christenlehre. Diese Liebe, die ich da erfahren durfte, wie ich Jesus kennenlernen konnte, möchte ich mir immer im Herzen bewahren. Peter hat uns damals bildlich erklärt man könne sich hier auch Pfeil und Bogen vorstellen. Dreht man den Bogen um besteht keine Gefahr für dein Gegenüber. Gottes Liebe schenkt Hoffnung und Trost. Mein Freudeschenker in grauen Zeiten.

Auf der Suche nach einem Spruch fand ich diesen:
Ich wünsche dir einen Regenbogen, der Hoffnung gibt und Brücken schlägt.
Der Dich mit seinen sanften Farben durch den grauen Alltag trägt.
(Unbekannter Verfasser)

mut.macher-aktion – geschrieben von Cristin und gebastelt von Kleo, 4 Jahre

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Dieses Bild von unserer Lutherkirche unter einem Regenbogen erreichte uns heute von Christoph Brunner.

30. März 2020 | mut.macher//video von Laura Kreusel

 
Hier findest du das Lied von Mindy Boyd

 

29. März 2020 | mut.macher//gottesdienst von Sandra Forberger

2019 06 07 gemeindefreizeit 300 Gottes Güte ist besser als Leben

Ein Psalm Davids, als er in der Wüste Juda war.

Gott, du bist mein Gott, den ich suche. Es dürstet meine Seele nach dir, mein Leib verlangt nach dir aus trockenem, dürrem Land, wo kein Wasser ist.
So schaue ich aus nach dir in deinem Heiligtum, wollte gerne sehen deine Macht und Herrlichkeit.
Denn deine Güte ist besser als Leben; meine Lippen preisen dich.
So will ich dich loben mein Leben lang und meine Hände in deinem Namen aufheben.
Das ist meines Herzens Freude und Wonne, wenn ich dich mit fröhlichem Munde loben kann;
wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich, wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.
Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.
Meine Seele hängt an dir; deine rechte Hand hält mich.

Psalm 63, 1-9

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
Die Verwendung des Textes erfolgt mit Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft.

www.die-bibel.de

Seid gesegnet,
Sandra

kraemer frank TL

 

29. März 2020 > mut.macher//gottesdienst

28. März 2020 | mut.macher//bild von Amelie

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mut.macher-Bild mit vielen Blumen – gemalt von Amelie, 3 Jahre

27. März 2020 | mut.macher//podcast von Sandra Forberger

Liebe Freunde,

in meinem Wohnzimmer hängt ein Bibelvers an der Wand. Wenn ich von meinem Monitor, der grad nur schlechte Nachrichten anzeigt, hochschaue, dann sehe ich ihn groß vor mir. Dieser Vers ist eine echte Ermutigung!

Bleibt behütet!

Sunny

forberger sandra TL

 

27. März 2020 > mut.macher//podcast

26. März 2020 | mut.macher//video von Melanie Windler

 

25. März 2020 | mut.macher//worte von Jenny Schulz

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Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, aber was ich schon den Juden gesagt habe, das sage ich jetzt auch euch: Da, wo ich hingehe, könnt ihr nicht hinkommen. Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe. An eurer Liebe zueinander werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid. Johannes 13, 33-35

Diese Worte sagte Jesus kurz bevor er gefangen genommen wurde.

Wir leben in der Passionszeit, doch selten war es so schwer wie dieses Jahr das wahrzunehmen und sich auszurichten auf das, was Jesus für uns am Kreuz getan hat. Die Nachrichten überschlagen sich und alles, was sie zurück lassen sind meist Verunsicherung und Angst gespickt mit etwas Langeweile. Naja, zumindest für manche. Wenn man in die Geschäfte geht, sollte man lieber nicht vorhaben Mehl, Nudeln oder Klopapier kaufen zu wollen – alles alle. Wenn man durch die Straßen geht, fühlt man sich als wäre internationaler Halt-Abstand-Tag, an dem die Leute sich wie Krankenhausmitarbeiter verkleiden und nur allein in ihrer Wohnung diesen Feiertag begehen. Ich wurde in den letzten Tagen von einigen Freunden gefragt, ob ich denke, dass das jetzt die Endzeit ist. Sofort denke ich an meine Uroma, die inmitten des zweiten Weltkrieges zwei kleine Kinder großziehen musste. Hätte sie nicht viel mehr Grund gehabt, sich so zu fühlen? Und doch nicke ich zögerlich. Dieser Gedanke ist mir eben doch schon gekommen, nicht nur wegen Corona. Auch wegen den vielen verzweifelten Flüchtlingen in Griechenland und Italien, an die jetzt keiner mehr zu denken scheint. Wegen der Klimaerwärmung, die langsam diesen wunderschönen Planeten zermürbt. Wegen den sich spaltenden Nationen, Orten und Familien. Wegen zahlreichen Fehlentscheidungen in Politik und Wirtschaft, zu denen keiner stehen will. Wegen Menschen in Depression oder anderem psychischem Leid. Wegen… Du fragst dich jetzt vielleicht, warum ich das alles schreibe oder ob ich die Überschrift dieser Kolumne nicht richtig verstanden habe. mut.macher.

Was genau ist denn ein Mutmacher? Ist das nicht jemand, der etwas Positives tut, wo vorher das Gegenteil da war? Der Mut versprüht, wo vorher Mutlosigkeit gewesen ist? Ich muss direkt an König David denken. Wie viele Psalmen schrieb dieser König, die am Anfang verzweifelter nicht hätten sein können und die doch mit Lobpreis, Hoffnung und eben neuem Mut endeten. Und ich muss auch an den Davidssohn denken, also Jesus. Den Jesus, der hier sagt: „Ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen.“ Ist es nicht genau das, was ich heute fühle? Ich suche. Ich suche nach Mehl, nach Klopapier, nach Hoffnung. Ich suche nach etwas, das mir fehlt und mir schwant, dass ich für eine andere Welt gemacht bin, für eine Welt, in der ich in seiner Fülle leben darf. Für eine Welt, in der die Beziehungen gesund sind, in der ich Gott und Menschen nah sein darf. Eben eine ganz andere Welt als die, in der ich gerade lebe. Und obwohl ich auf der Suche bin und weiß, dass das wonach ich suche, gerade noch nicht hier ist, überfällt mich plötzlich wunderbare Hoffnung. Ich erinnere mich an das was dieser Jesus noch gesagt hat, nämlich „Ich bin gekommen, um ihnen Leben zu geben – Leben in Fülle.“ (Johannes 10,10). Und ich will mich ausstrecken nach dieser Fülle, will das Angebot begreifen, was Jesus mir da macht und fühle ein bisschen Unabhängigkeit von den Bürden dieser Zeit. Jesus ist da. Auch heute. Und egal ob er heute oder morgen oder in 1.000 Jahren wiederkommt, dürfen wir, als seine Kinder wissen, wo wir hingehören. Jesus hat gesagt, dass es uns nicht freisteht einfach dahin zu kommen wo er jetzt ist. Aus eigener Kraft können wir nicht entscheiden, wann und ob wir Gottes Reich sehen dürfen(#Passion#Kreuz). Jesus weiß, dass wir suchen, dass wir ihn suchen und dass wir mit dieser Welt, wie wir sie hier und heute erleben, nicht zufrieden sind. Doch wenn wir uns umschauen, sehen wir noch so viel mehr Menschen auf der Suche. Gerade in schwierigen Zeiten suchen Menschen exzessiv. Sie suchen Gott, auch wenn das nicht jeder von ihnen so sieht. Ich wünsche mir von Herzen, dass wir Christen den riesigen Schatz, denn wir im Gehaltensein bei Jesus haben, weitergeben. Wir kennen die Welt, für die wir wirklich gemacht sind und dürfen in der Begegnung untereinander und mit Jesus immer mal wieder daran schnuppern. Lasst uns auch anderen Lust darauf machen. Jesus verrät wie’s funktioniert. „Liebt einander!“ Das ist alles was er uns dazu aufträgt, denn wenn wir wirklich zusammenstehen – füreinander einstehen, dann bleibt das nicht ungesehen. Es ist wie ein Leuchtpfeil mitten in der Nacht, der auf Jesus zeigt. Gerade diese Zeit kann erfinderisch machen, auf kreative Weise mit Menschen in Kontakt zu kommen und ihnen bei der Suche zu helfen – bei der Suche nach Mehl, nach Klopapier, nach Hoffnung.

Jenny

schulz jenny TL

24. März 2020 | mut.macher//worte

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23. März 2020 | mut.macher//video von Jens Buschbeck

 

22. März 2020 | mut.macher//gottesdienst von Frank Krämer

2019 06 07 gemeindefreizeit 300 Der gute Hirte

Ein Psalm Davids.

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Psalm 23, 1-6

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Seid behütet,
Frank

kraemer frank TL

 

22. März 2020 > mut.macher//gottesdienst

Hier findest du das Lied von Lothar Kosse:

 

21. März 2020 | mut.macher//video von Frank Krämer

 

20. März 2020 | mut.macher//worte von Frank Krämer

2019 06 07 gemeindefreizeit 300 Liebe Freunde,

Heute und die nächsten Tage gilt ein Paradoxon in unserer Gesellschaft. Wende dich von deinen Nächsten ab, um ihnen etwas Gutes zu tun. Lass die Menschen allein und sie werden davon profitieren. Ja, diese Virus-Epidemie stellt vieles auf den Kopf und einiges in Frage.

Die Bibel kennt ebenso paradoxe Situationen wie „Die Letzten werden die Ersten sein …“ (Matthäus 20,16) oder Jesus: Wer sein Leben zu erhalten sucht, der wird es verlieren; und wer es verlieren wird, der wird es gewinnen. (Lukas 17,33). Wenn Paulus sagt: „denn, wenn ich schwach bin, so bin ich stark.“ (1. Korinther 12,10), ebenso spricht Jesus: „Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen.“ (Matthäus 5,44)

Natürlich können wir keine Regel daraus machen, nach dem Motto: „Tue einfach das, was sich widerspricht, dann handelst du automatisch nach dem Willen Gottes“. Aber wir können ein Gebot von Jesus an den Anfang stellen:
Galater 5,14 „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“

Liebe an sich ist ein Widerspruch, denn sie folgt nicht der menschlichen Logik. Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles und duldet alles. (1. Korinther 13) Diese Liebe muss göttlich gestiftet sein, damit sie durch Menschen in dieser Welt zur Entfaltung und Wirkung kommt.

Wenn du etwas Paradoxes und Verrücktes machen möchtest? Liebe deine Mitmenschen wie dich selbst! Dazu gebe dir Gott Kraft und Segen.

Frank

kraemer frank TL

19. März 2020 | mut.macher//podcast von Frank Krämer

2019 06 07 gemeindefreizeit 300 Liebe Freunde,

Ermutigung untereinander ist eine kostbare Sache, die wir selbst in normalen Zeiten immer wieder brauchen.Umso wichtiger ist die Ermutigung und das gute Wort in Krisenzeiten.

Bitte sprecht Worte der Ermutigung an eure Mitmenschen aus und lasst euch selbst ermutigen! Vielleicht auch durch diesen kleinen Beitrag.

Bleibt behütet!

Frank

kraemer frank TL

 

 

19. März 2020 > mut.macher//podcast

18. März 2020 | mut.macher//video von Frank Krämer

Wir haben uns entschlossen, euch für die kommende Zeit jeden Tag einen kleinen persönlichen und biblischen Impuls mit auf den Weg zu geben, damit wir die Zeit der Corona-Krise gut überstehen. Seid gesegnet!

 

15. März 2020 | mut.macher//podcast von Frank Krämer

2019 06 07 gemeindefreizeit 300 Liebe Luthergemeinde, liebe Schwestern und Brüder,

die Lage in unserem Land ist durch die Corona-Pandemie sehr ernst. Einige von euch können gelassen bleiben, andere haben große Ängste und Sorgen.

Unsere Bitte an euch:
- Betet für unser Land, für unsere Stadt und für eure Nachbarn und Freunde.
- Betet für unsere Kranken und älteren Geschwister, die einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind
- Denkt an unsere iranische Geschwister, deren Eltern und Familien im Iran ebenfalls von Corona betroffen sind.
- Helft euch gegenseitig und auch eurem direkten Umfeld. Schenkt von unserer Hoffnung und unserem Glauben weiter!
- Telefoniert mit Geschwistern aus der Gemeinde und fragt nach, wie es dem anderen geht!

Bis auf Weiteres sind alle Veranstaltungen und Gottesdienste in der Luthergemeinde eingestellt. Wir überlegen gerade als KGV, wie wir mit Online-Angeboten und konkreten Hilfemöglichkeiten weiter unterstützen können.

Ich grüße euch mit Johannes 3, 16
„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

Das ist die Hoffnung, die wir selber leben können und an andere Menschen weitergeben müssen!

Bleibt gesegnet!

Frank

kraemer frank TL

 

15. März 2020 > mut.macher//podcast

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