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aktueller gemeindebrief

heidemann matthias TLMatthias Heidemann

Teamleiter Mission, Diakonie und Seelsorge

 

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>> Joh 17, 3 | Joh 15, 14 | Apg 17, 28

Gott ist Person, Gott bietet jedem Menschen eine ganz persönliche Beziehung an.
Im Gebet leben wir diese Beziehung mit Gott – jeder für sich persönlich und in Gemeinschaft.
Glauben lebendig leben, hat Auswirkungen im Alltag.

Gemeindezentrum Lutherheim

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Geltungsbereich

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Die Ev. - Luth. Lutherkirchgemeinde Zwickau nimmt den Schutz Ihrer personenbezogenen Informationen sehr ernst und behandelt Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Bedenken Sie, dass die Datenübertragung im Internet grundsätzlich mit Sicherheitslücken bedacht sein kann. Ein vollumfänglicher Schutz vor dem Zugriff durch Fremde ist nicht realisierbar.

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Falls wir für einzelne Funktionen unseres Angebots auf beauftragte Dienstleister zurückgreifen oder Ihre Daten für werbliche Zwecke nutzen möchten, werden wir Sie untenstehend im Detail über die jeweiligen Vorgänge informieren. Dabei nennen wir auch die festgelegten Kriterien der Speicherdauer.

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  • Recht auf Datenübertragbarkeit.

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Taufe

Seit zweitausend Jahren ist die Taufe der Einstieg in ein Leben als Christ. Eltern bringen ihre Kinder in die Gemeinde, weil sie möchten, dass diese dazugehören und weil sie sie unter den Segen Gottes und seinen Schutz und stellen wollen.

Erwachsene, die zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben werden durch die Taufe Mitglieder der Gemeinde und damit der weltweiten Christenheit. Wenn Sie noch nicht getauft sind, aber zu unserer Gemeinde gehören möchten – sprechen Sie uns an!

Wir bieten Ihnen eine solide Vorbereitung auf die Taufe an. Sie dürfen mit allen Ihren Fragen und auch mit allen(!) Ihren Erfahrungen mit Gott und Kirche gern zu uns kommen. Wir freuen uns auf viele gute Gespräche mit Ihnen und würden uns freuen, wenn Sie sich für den Schritt der Taufe entscheiden.

Sind Sie getauft und haben Kinder, so taufen wir diese gern in die Gemeinde hinein. Solange ein Elternteil Mitglied der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens oder einer anderen Landeskirche ist, ist dies möglich.

Wir taufen an vier Sonntagen im Jahr 2019: 31. März, 19. Mai, 15. September und 8. Dezember.

Gern steht Ihnen Pfarrer Jens Buschbeck für vertiefende Fragen zur Verfügung.

mit.beten

„Begnüge dich, dein Gebet in seiner Hand zu lassen, der da weiß, wann Er geben, wie Er geben, was Er geben, und was Er verweigern soll. Wenn du so betest, ernstlich, eindringlich, anhaltend, aber demütig und ergeben, so wirst du überwinden.“

C.H. Spurgeon

Nichts verändert die Welt so sehr wie Gebet. Dort, wo Christen zusammen beten und in Beziehung mit Gott sind, bewegt sich Gottes Herz aus Liebe zu seinen Kindern. Deswegen wollen wir als Gemeinde jede Woche ein Gebetsanliegen zusammen im Geist bewegen und beten. Durch Gebet in Einigkeit erleben wir Gottes Wirken im Alltag. Wir sollten nicht auf die Chance verzichten, Gott Dinge tun zu lassen, die wir selbst nie tun könnten.

förderverein

Die Unterstützung der LuthergemeindeZwickau mit ihrem Ansatz als Modellgemeinde innerhalb der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens ist unser Ziel und erklärter Auftrag. Wir laden Sie ein, Mitglied zu werden und damit das Wirken der Gemeinde direkt zu unterstützen. Sprechen Sie einfach unseren Vorsitzenden an oder verwenden Sie den Mitgliedsantrag hier auf der Website.

FÖV

Als eigenständiger Verein sind wir Anstellungsträger für den Kirchlichen Beauftragten für Flüchtlingsarbeit in der Region Zwickau, betreuen die Kleiderkammer und sind verantwortlich für den Deutschunterricht. Wir sammeln Spenden und sind Anstellungsträger für den Gemeindereferenten der Luthergemeinde, der zu 100% selbst finanziert wird. Wir unterstützen Projekte der Luthergemeinde finanziell.

 

Mayer Thomas TL

Sie haben noch Fragen?
Thomas Mayer, Vorsitzender Förderverein Modellprojekt Lutherkirchgemeinde Zwickau e.V. beantwortet sie gern.

2018 10 ferienprogramm herbst 330 Herbstferienprogramm im lebens.raum

Hallo Kinder, auch in den Herbstferien habt ihr die Möglichkeit zu uns in den lebens.raum zu kommen. Da wir zurzeit wegen Umbau nicht in unseren Räumen sein können wollen wir mit euch auf Tour gehen.

Hier unser Programm:


9. Oktober  // 14:30 – 16:30
Ausflug ins Haus der Entdecker – mit privaten PKWs (1x 2,50 €)


10. Oktober  // 14:30 – 16:30
Ausflug ins Haus der Entdecker – mit privaten PKWs


16. Oktober  // 14:30 – 16:30
Ausflug in die Stadtbibliothek – zu Fuß


17. Oktober  // 14:30 – 16:30
Wir besuchen die Berufsfeuerwehr – zu Fuß


Ihr habt Lust dabei zu sein? Dann meldet euch schnell pdfhier verbindlich an. Bei manchen Angeboten sind die Plätze beschränkt.

GD1„Wir leben Gottesdienst“ – so könnte man unsere Grundhaltung als Gemeinde beschreiben. Und wie es schon der Apostel Paulus vor 2.000 Jahren an die Gemeinde in Rom schrieb – Gottesdienst ist unser tägliches Leben.

Damit wir das im Alltagstrubel auch wirklich nicht vergessen und um uns immer wieder neu von Gott inspirieren, begeistern, korrigieren und segnen zu lassen, feiern wir an so ziemlich jedem Sonntag „Beteiligungsgottesdienst“. Der heißt deshalb so, weil von der Themenfindung für eine neue Predigtreihe bis zum letzten Amen am Sonntagmittag viele, viele Menschen gemeinsam den Gottesdienst vorbereiten und zusammen mit der Gemeinde feiern.

Pro Woche sind zwischen 15 und 20 ehrenamtliche Mitarbeiter plus der Prediger aus den Teams der „wohltäter“, der „herolde“, der „gemeindemusik“, der „technik“ und natürlich des Teams „gottesdienst“ beteiligt. Das Team „Kinder“ bietet zwei altersspezifische Gottesdienste für Kinder ab 2,5 Jahren und für Kinder im Schulalter an. In der Kirche gibt es einen extra Raum mit Blick durch eine Glaswand, Videoübertragung, Bällchenbad u.v.a.m. für Eltern mit Kleinstkindern. Die „wohltäter“ sorgen für ein schönes Kaffeetrinken nach jedem Gottesdienst.
Für Menschen aus dem Farsi-Sprachgebiet gibt es Übersetzungen der Predigt und Bibeltexte und Predigtfolien sind in der Regel zweisprachig Deutsch/Farsi.

Wie das dann alles zusammengefügt wirkt? – Kommen Sie vorbei!
Wir freuen uns auf Sie!

Für weitere Fragen steht Ihnen gern unser Pfarrer Jens Buschbeck zur Verfügung.

Herzliche Einladung zum nächsten Gottesdienst am Sonntag, 26.05., um 10.00 Uhr in die Lutherkirche.

 

Mayer Thomas web Koernich Andreas web

Thomas Mayer

Vorsitzender

Andreas Körnich

stellv. Vorsitzender

wagner andreas web Klostermann Christian web

Andreas Wagner

Christian Klostermann

Schriftführer

Wir suchen dich!

Die LuthergemeindeZwickau wäre nichts ohne ihre vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter. Und genau da brauchen wir DICH. Hier findest du Möglichkeiten, dich einzubringen. Wir freuen uns auf dich!


Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit gesucht!

Du kannst Texte schreiben? Du kannst fotografieren? Du hast ein Händchen für den Schaukasten der Kirche oder das Schaufenster im GZL?
Du bist „vom Fach“ und kennst dich mit den gängigen Programmen für Mediengestaltung analog oder digital aus?

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Dann suchen wir DICH! Melde Dich einfach bei
Kathrin Körnich Team Herolde.

Gibt es Gemeinde außerhalb des Sonntags zwischen
10:00 und 12:00?

Ja, es gibt sie und das ganz vielfältig. In unseren Kleingruppen treffen sich ganz verschiedene ­Menschen mit unterschiedlichen Interessen, um Gemeinde unter der Woche zu sein. Manchmal bei Kaffee und Kuchen oder manchmal bei Käse und Wein. Manchmal nur zu dritt und manchmal ­zehn Leute. Manchmal mit tiefgreifenden ­Diskussionen über Gott und die Welt und manchmal „einfach zum Quatschen“.


Wir freuen uns über jede Kleingruppe und wünschen jedem von euch so einen Anlaufpunkt unter der Woche. Im Folgenden habt ihr einen Überblick über die verschiedenen Hauskreise in der Luthergemeinde Zwickau. Bei Bedarf meldet euch bitte bei  Frank Krämer (Teamleiter Kleingruppen), er vermittelt gern den Kontakt


Feb | Mrz | Apr 2019

2019 01 mt feb mrz apr 600

2019 10 02 wandern 750

 

stadtratssaal vwz

wiedenmann bernhard sbBernhard Wiedenmann

Projekt lebens.raum

verheiratet, 2 Kinder, Sozialpädagoge

Neu im Team des lebens.raums habe ich die große Hoffnung, dass Sie das Leben möglicherweise auch mit mir in diesen Räumen (wieder) entdecken. Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam echt sein, lachen, weinen, reiben und wachsen können. In Erwartung der Dinge, die da kommen, freue ich mich auf unsere Begegnungen.

 

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„Auf dem Weg zur frei.heit“ | 7.  bis 21. April 2019

2019 freiheit 475„Frei-heit, Frei-ha-ha-ha-heit ist das Einzige, was zählt…“, krächzt Marius Müller-Westernhagen und Millionen singen, ja grölen tief bewegt diese Textzeilen mit. Freiheit ist ein Gefühl und eine Tatsache, Freiheit steht bei uns allen sehr hoch im Kurs. Jeder Ostdeutsche hat eine ganz genaue Vorstellung davon, was Freiheit bedeutet.

Josua war ein Mann der Freiheit. Unter ihm durften die Israeliten zum ersten Mal in das gelobte Land einziehen. Doch auf einmal waren viele Fragen offen und mussten ganz neu bedacht werden. Wo sind die Grenzen im neuen Land? Wie benehmen sich die neuen Landesherren? Was machen wir mit unseren Nachbarn? Wer bekommt was und wieviel? Wie wird die Müllabfuhr organisiert? Und, und, und…

Wir wollen bis zum Ostersonntag Freiheit aus der Sicht Josuas betrachten und uns fragen, ob wir als Freunde von Jesus auch Freiheit haben oder ob uns der christliche Glauben mehr Zwang als Freiheit ist.

„Frei-heit, Frei-ha-ha-ha-heit ist das Einzige, was zählt!“

 

 

Teil 1: Auf dem Weg zur Freiheit
Teil 2: Stolperfallen
Teil 3: Glaub dich frei!

2019 05 18 männerklettern 300Treff: 13:00 | Lutherkirche
Ziel: DAV-Gelände Wolkenstein
Verpflegung bringt jeder selber mit
Jeder Mann, der mal klettern probieren möchte, ist herzlich eingeladen.
Entsprechende Kleidung, griffige Schuhe/Turnschuhe sind von Vorteil.

Rückfragen gern an
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Start der Predigtreihe „Schlaraffenland“ und neue Kindergottesdienstgruppen

Unsere Predigtreihe „Schlaraffenland“ startete mit einem Schauspiel: August und Noah hatten mal wieder ihr Kinderzimmer nicht aufgeräumt... als sie es dann doch ganz schnell machten, bekamen sie zur Belohnung das Märchen vom Schlaraffenland von Mama vorgelesen. Was das mit unserem Leben zu tun hat? Das erfahren wir in den nächsten Gottesdiensten dieser Predigtreihe.

In diesem Gottesdienst starteten auch unsere neuen Kindergottesdienstgruppen: kirchen.mäuse, schatz.sucher, entdecker.kids und bibel.checker. Damit reagieren wir auf die wachsende Zahl von Kindern in der Gemeinde. Danke an alle Mitarbeiter, die das möglich machen!

View the embedded image gallery online at:
https://www.luthergemeindezwickau.de/newsletter#sigProId3beb901475

 

Bilder: Christoph Brunner. 2019

 

Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit gesucht!

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Echtes Leben für die Bahnhofsvorstadt!

Die LuthergemeindeZwickau in der Bahnhofsvorstadt ist eine „Kirchgemeinde mit Modellcharakter“ der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Sachsen.
Neue Wege der Arbeit einer Kirchgemeinde sollen hier gesucht und gefunden werden. Dieses Anliegen unterstützt unser Förderverein.
Hier finden Sie den Mitgliedsantrag: PDF-Datei als ZIP verpackt herunterladen.

Die LuthergemeindeZwickau möchte, dass viele Menschen

  • in der Bahnhofsvorstadt Christen und Kirche begegnen können
  • ein Zuhause in einer christlichen Gemeinde finden
  • zum Glauben an Gott und seinen Sohn Jesus Christus kommen

 

Dazu bietet die LuthergemeindeZwickau:

  • vielfältige Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit in verschiedensten Arbeitsfeldern
  • moderne Gottesdienstformen, die Kopf und Herz aller Generationen ansprechen
  • eine Heimat für alle Menschen, die Gemeinde (er-)leben wollen: in Haus- und Gesprächskreisen, in Mitarbeiterteams und nicht zuletzt im sonntäglichen Gottesdienst

 

Der Verein setzt sich durch Mitarbeit, Gebet sowie Geld- und Sachspenden für folgende Projekte der LuthergemeindeZwickau ein:

  • Vorbereitung und Feier von Gottesdiensten für verschiedene Alters- und Zielgruppen (z. B. Familien, Kinder und Jugendliche,…)
  • Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie mit Familien und Senioren
  • Seelsorge und praktische Hilfe in der Bahnhofsvorstadt
  • Schaffung von Personalstellen für Pfarrer und Mitarbeiter im Verkündigungsdienst und sonstige Mitarbeiter (z. B. Praktikanten)
    Den aktuellen Spendenstand für die Verkündigungsstelle finden Sie hier
  • Unterstützung und Gestaltung von Freizeiten und Förderung der missionarischen Arbeit
  • Weitere Projekte, die den Zielen und Leitlinien des Modellprojektes Lutherkirchgemeinde Zwickau entsprechen

 

Sie können den Verein unterstützen durch:

  • Ihre Mitgliedschaft
  • Ihr Gebet
  • Ihre praktische Hilfe bei Projekten und Veranstaltungen
  • Ihre Spenden

schoeps dieter TLDieter Schöps

Teamleiter Mission, Diakonie und Seelsorge

 

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>> Matth 23, 8 | Joh 17, 21-23 | Eph 6,18 | Joh 13,34-35 | Apg 2, 42- 46 | Röm 14,1 | 2. Kor 13, 11

Wir nehmen Anteil am Leben der Anderen, stärken und unterstützen einander. Dies geschieht in Kleingruppen, Mitarbeiterteams und Gottesdiensten, aber genauso im täglichen Miteinander.

Bereits auf den ersten Seiten der Bibel wird das Verhältnis zwischen Gott und seinen Menschen deutlich – es ist kein Verhältnis, das geprägt ist von Imperativen, von Befehlen im Sinne von „Du musst aber, damit…“. Selbst als das erste Menschenpaar das Paradies verlassen muss, beschreibt die Bibel liebevoll wie Gott ihnen „Kleider aus Fellen“ machte (1.Mose 2, 21). Selbst als die Menschen die Gemeinschaft mit Gott aufgaben und aus Eden fliehen mussten, ist Gott der, der sich um und für sie sorgt.

So ist Gott bis heute – in der Person von Jesus wird das deutlich: Er nennt selbst seinen Verräter Judas „Freund“. Du und ich, wir dürfen Freunde Gottes sein, obwohl wir sind wie wir sind! Das ist eine grandiose Botschaft für jeden von uns und für uns als Gemeinde. Weil Gott so ist, MÜSSEN wir versuchen, wenigstens im Ansatz auch so zu sein. Ja – ein Imperativ: wir MÜSSEN! Wenn wir das als Christen NICHT leben würden, wären wir keine echten Nachfolger von Jesus.

Praktisch heißt das: Als Gemeinde sind wir keine Sonntagswohlfühlgesellschaft! – Gemeinde findet eben nicht nur im Gottesdienst, sondern vor allem unter der Woche statt. Deshalb treffen wir uns in Hauskreisen und Kleingruppen, um uns zu unterstützen, um Miteinander und füreinander zu beten und wenn ein Mitglied unserer Gemeinde Geburtstag hat – dann ist das ein Fest für alle! Ja, wir feiern gern! Das hat Jesus schließlich auch gemacht!

Und wenn wir Freunde von Jesus sind, dann sind wir auch Freunde untereinander. Natürlich sind wir nicht perfekt – aber als Freunde von Jesus WOLLEN wir einander Freunde sein!

Lutherkirche


luki

Unsere Lutherkirche | Entstehung

Nach der Zeit des Silberbergbaus im Erzgebirge Ende des 15. Jahrhunderts erlebte Zwickau im 19. Jahrhundert eine zweite große Blütezeit durch den Steinkohlebergbau. Die damit einhergehende Industrialisierung verhalf der Stadt zu einem enormen wirtschaftlichen Aufschwung, der ein rasches Wachstum der Bevölkerung mit sich brachte. So stieg die Zahl der Einwohner im Zeitraum zwischen 1840 und 1900 von rund 10 000 auf über 55 000 an. Dies hatte eine Ansiedlung vieler Menschen in den Zwickauer Vororten zur Folge - so auch in der Bahnhofsvorstadt. Dort war 1894 die erste sächsische Straßenbahn in Betrieb genommen worden, die zunächst vom Hauptbahnhof zum Hauptmarkt, später auch nach Schedewitz, Marienthal, Wilkau und nach Pölbitz fuhr.

Auf Grund der wachsenden Bevölkerungszahl beschlossen die Vorstände der Marien- und Katharinengemeinde, aus den beiden Bezirken ihrer Gemeinden vom 1. Januar 1893 an drei Kirchgemeinden zu bilden: Marien, Katharinen und Luther.

Zum Preis von 72 000 Mark erwarb der neu gebildete Kirchenvorstand der Luthergemeinde den zwischen der heutigen Luther- und Brunnenstraße gelegenen Fischer'schen Platz und faßte 1894 den Beschluß, eine Kirche darauf zu bauen. Namensgeber für die Kirche wurde - wie zuvor schon für die Gemeinde - der Reformator Martin Luther (1483-1546).

Ein Architektenwettbewerb wurde ausgeschrieben, an dem sich sechs der bedeutendsten deutschen Kirchenbaumeister beteiligten. Die Preisrichter - unter ihnen Baurat Oskar Mothes und der Erbauer des Berliner Reichstagsgebäudes, Paul Wallot - entschieden sich 1897 für den Entwurf der Dresdner Architekten Rudolf Schilling und Julius Gräbner. Mit der Errichtung der Kirche betraute man den Zwickauer Baumeister Franz Wolf. Die Kosten für den Bau beliefen sich auf rund 600 000 Mark. Nach der Grundsteinlegung am 20. August 1902 unter der heutigen Kanzel feierte die Gemeinde am 7. November 1903 das Richtfest, und am 29. Januar 1906 wurde die Kirche feierlich eingeweiht.

Unsere Lutherkirche | Äußerer Kirchenbau

Die Zwickauer Lutherkirche ist eine aus Ziegeln erbaute Saalkirche, außen und innen mit Sandstein verkleidet. Dem asymmetrischen Grundriß entsprechend erheben sich im Nordwesten der mächtige oktogonale Kirchturm mit Kupferhelm und auf der Südseite der deutlich niedrigere Treppenturm. Das dazwischen liegende Kirchenschiff wird durch einen dreiseitigen Chorraum abgeschlossen. Eine Stahlträgerkonstruktion trägt das Dach der Kirche. Obwohl zunächst im Stil der Neorenaissance geplant, wurde das Bauwerk schließlich im Jugendstil errichtet - eine von 1896 bis hin zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs sich erstreckende Stilepoche, die sich mit ihrer flächenbetonten Ornamentik und stilisierten Naturformen bewußt vom Historismus des 19. Jahrhunderts absetzte. Durch ihre außen wie innen architektonisch-künstlerische Geschlossenheit erfüllt die mit sämtlichen Elementen im Jugendstil vollendete Kirche den damals erhobenen Anspruch, ein Gesamtkunstwerk zu sein.

Geht man um die Kirche herum, so finden sich an vielen Stellen steinernes Blatt- und Rankwerk, gemeißelte Tierfiguren und biblische Inschriften. Von der südlichen bis zur nördlichen Wand des Kirchenschiffs zieht sich ein steinernes Spruchband über die Mauern des Chorraums: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll!" (Jesaja 6,3) Das von einer steinernen Girlande umgebene Turmportal zeigt über der Tür ein Medaillon mit der Taufe Jesu im Jordan (Matthäus 3,13-17) und im Schlußstein das dornengekrönte Haupt Christi, geschaffen vom Zwickauer Bildhauer Johann Brod. Vom selben Künstler stammen auch die reliefartigen Evangelistensymbole (nach Hesekiel 1) am Untergeschoß des Turmes. Von links nach rechts zeigen sie einen geflügelten Stier, stellvertretend für den Evangelisten Lukas (als Zeichen für die sein Evangelium erfüllende Opfergesinnung); einen Adler, der den Evangelisten Johannes symbolisiert (als Ausdruck für den Himmelsflug der Gedanken des Evangelisten); einen Engel (der die Menschwerdung Christi verkündete), seit altersher dem Evangelisten Matthäus zugeordnet; und schließlich einen geflügelten Löwen, Symbol für den Evangelisten Markus (als Zeichen für die Kraft seiner Auferstehungsverkündigung). Über dem Turmumgang befinden sich die vier Evangelisten als Vollfiguren, gefertigt von der Firma Zehme & Pietsch nach einem Modell des Bildhauers Friedrich Offermann.

Am Seiteneingang auf der Nordseite ist ein Adlerrelief zu sehen mit der Inschrift: "Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler" (Jesaja 40,31). Der südöstliche Seiteneingang zeigt einen Hirsch, daneben die Worte: "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir" (Psalm 42,2). Und an der Mauer des südwestlichen Seiteneingangs befindet sich das Relief eines Löwen mit dem Vers: "Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlechte Juda" (Offenbarung 5,5).

Über dem Hauptportal stehen die vom Dresdner Bildhauer Martin Engelke geschaffenen überlebensgroßen Statuen des Apostels Paulus (mit dem Schwert) und Martin Luthers (mit der Bibel). Dazwischen befindet sich ein von Steinmetz Gustav Walther gefertigtes breites Relief, das Luther zeigt, wie er vom Balkon des Zwickauer Rathauses zu rund 14 000 Menschen spricht. Auf Einladung des Rates der Stadt weilte der Reformator vom 28. April bis 3. Mai 1522 in Zwickau. In dieser Zeit war Luther persönlicher Gast seines Freundes Hermann Mühlpfort, des damaligen Bürgermeisters, dem er bereits 1520 die deutsche Ausgabe seiner bis heute wichtigsten Reformationsschrift Von der Freiheit eines Christenmenschen gewidmet hatte. Während seines Aufenthalts in Zwickau hielt Luther vier Predigten, in denen er sich scharf gegen die Wiedertäuferbewegung sowie gegen die Auffassungen Thomas Müntzers wandte, der als Prediger an der Katharinenkirche die Wiedertäufer verteidigte.

Unter dem Relief sind die Worte zu lesen, die Luther 1521 auf dem Reichstag zu Worms ausrief, als er vor Kaiser und Reich seine geäußerte Kritik an den Mißständen der Kirche verteidigte: "Hier stehe ich. Ich kann nicht anders. Gott helfe mir. Amen." Zwei Medaillons über dem Eingang zeigen links einen Sämann (Matthäus 13,3-23) und rechts den guten Hirten (Johannes 10), dazwischen befindet sich die Figur des Erzengels Michael mit dem Schwert (Offenbarung 12,7-12). Die Länge der Kirche beträgt 44 Meter, die Breite 30 Meter. Der Turm mißt einschließlich des sechs Meter hohen Kreuzes 65 Meter; der Turmumgang befindet sich in 35 Meter Höhe.

Unsere Lutherkirche | Innerer Kirchenbau

Das Innere des Kirchenbaus ist betont schlicht gehalten, jedoch ausgewogen proportioniert. Die Tonnendecke des Mittelschiffs ist mit Stuckornamenten verziert; die seitenschiffartigen Erweiterungen sind zum Mittelschiff durch flache Arkadenbögen geöffnet. Auf der Nordseite befindet sich eine große Empore. Sie bot bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs auch den Soldaten der in der nahegelegenen Kaserne stationierten Garnison Platz. Heutzutage wird die Kirche dagegen mehr und mehr von der Jugend in Anspruch genommen. So beherbergt der Kirchenbau in seinen Räumen Gruppen der offenen Jugendarbeit und andere diakonische Einrichtungen.

Neben den Gemeindegottesdiensten finden in der Kirche regelmäßig Schulgottesdienste sowie Gottesdienste für Jugendliche aus ganz Zwickau und Umgebung statt. Zum Zwecke vielfältiger Nutzung wurden unter den nördlichen Arkaden mehrere quaderförmige Räume integriert. Das Innere der Kirche bietet rund 1000 Besuchern Platz. Da im Mittelschiff keine tragenden Säulen den Blick auf Altar und Kanzel verstellen, ist die Kirche sowohl aus akustischen als auch aus architektonischen Gründen bestens für Konzerte geeignet.

Unsere Lutherkirche | Altargemälde

Zentraler Blickfang im Innenraum der Kirche ist das monumentale Altargemälde des in Wolkenburg geborenen Malers Fritz von Uhde (1848-1911) - einer der ersten deutschen Impressionisten und einer der bedeutendsten Vertreter der religiösen Malerei. In einem Brief an den damaligen Kirchenvorstand drückte der in Zwickau zur Schule gegangene Künstler seine besondere Freude darüber aus, "dass gerade in Zwickau, an das mich so viele Erinnerungen binden, das erste Altarbild von mir aufgestellt ist ..." Es ist leider Uhdes einziges Bild geblieben, das er für eine Kirche gemalt hat.

Aus heutiger Sicht mutet es zunächst überraschend an, daß die künstlerische Bedeutung des Bildes seinerzeit äußerst umstritten war: Als "Ausbund realistischer Hässlichkeit" wurde die Art und Weise bezeichnet, wie der Maler den Gottessohn als einfach gekleideten Mann inmitten von Menschen der heutigen Zeit darstellt. Dies widersprach zutiefst dem Jesusbild des Bürgertums im 19. Jahrhundert, wonach Christus meist als lieblicher sanftmütiger Heiland gezeichnet wurde, der keinerlei strenge Charakterzüge mehr besitzt.

Angesichts einer solch romantisch-idealistischen Anschauung wurde die sehr viel realistischere Jesus-Darstellung Uhdes von vielen seiner Zeitgenossen als anstößig empfunden. Dem Gemälde liegen die Worte zugrunde: "Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen" (Matthäus 4,16). Das Altarbild zeigt, wie Jesus einen Kellerraum betritt und die sich dort aufhaltenden Menschen segnend umwirbt, in das Licht der Sonne und der Freiheit hinauszutreten. Der Maler hat auf seinem Bild drei Gruppen von Menschen dargestellt: die erleuchteten, dann die, denen es bereits dämmert, und schließlich diejenigen, die noch in der Finsternis sitzen. Unter den Frauen der ersten Gruppe hat der Maler zwei seiner Töchter verewigt: die Malerin Anna von Uhde, die stehend dem Heiland ins Gesicht sieht, und die halb von der im Vordergrund sitzenden Frau verdeckte Amelie Pflügel, die als Beterin dargestellt ist.

Der sandsteinerne, mit Ähren versehene Altaraufbau, die Kanzel und der Taufstein stammen aus der Werkstatt Gustav Walthers. Über den Durchgängen links und rechts neben dem Altar ist zu lesen: "Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden" (Matthäus 5,6) und "Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken" (Matthäus 11,28)

Die rechterhand des Altarensembles sich befindende Kanzel wird von drei Reliefs des Künstlers Hans Hartmann-Maclean verziert, welche die christlichen Hauptfeste zum Inhalt haben: Weihnachten (Christi Geburt), Ostern (Christi Auferstehung) und Pfingsten (Ausgießung des Heiligen Geistes). Die Säulen zwischen den Reliefs sind mit Engeln versehen. Im Jahre 1927 erhielt die Kanzel einen Schalldeckel, in den eine Taube als Symbol des Heiligen Geistes eingearbeitet ist.

Auf der linken Seite steht der Taufstein, ein mit Spruch-bändern und Engeln verzierter runder Sandsteinblock, in den ein kupfernes Taufbecken eingelassen ist. Der Taufstein trägt die Inschriften: "Ihr sollt mit dem Heiligen Geiste getauft werden" (Apostelgeschichte 1,5) und "Der da glaubet und getauft wird, der wird selig werden" (Markus 16,16). Der kupferne Deckel ist mit der zur Umkehr rufenden Figur Johannes des Täufers gekrönt. Becken, Deckel und die zum Taufstein gehörende Taufkanne schuf Karl Beyer aus Zwickau.

Von den Firmen Rößler, Hofmann, Gebrüder Liebert und Bruno Urban stammen die dreibahnigen Buntglasfenster raum. Das linke Fenster zeigt die Kreuzigung Jesu, auf der Fenster ist Christus als Weltenherrscher dargestellt.

Unsere Lutherkirche | Glocken und Orgel

Die drei Glocken im Turm der Lutherkirche wurden von der Firma Bochumer Verein für Bergbau und Gußstahlfabrikation 1904 fertiggestellt. Im Jahre 1963 wurde die Läuteanlage von der Dresdner Firma Otto Reichenbach erneuert.

Bei vollem Geläut erklingt ein verminderter Dreiklang in den Tönen gis-h-d.Alle drei Glocken sind mit Inschriften versehen, deren Worte den Liedern Martin Luthers entstammen. Die große Glocke kündet die Glaubensgewißheit. Das Reich muss uns doch bleiben (aus: Ein feste Burg ist unser Gott, EG 362).

Die Glocke hat einen Durchmesser von 2,10 Meter, eine Höhe von 1,75 Meter und ein Gewicht von 3900 Kilogramm (ohne Klöppel). Lehr uns nicht Meister suchen mehr denn Jesum Christ mit rechtem Glauben (aus: Komm, Heiliger Geist Herre Gott, EG 125) mahnt die mittlere Glocke. Sie ist 2250 Kilogramm schwer; ihr Durchmesser beträgt 1,80 Meter und die Höhe 1,45 Meter. Die kleine Glocke ist 1,15 Meter hoch, misst 1,50 Meter im Durchmesser und wiegt 1350 Kilogramm. Sie trägt als Inschrift die Bitte Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort (EG 193).

Die große Orgel über dem Hauptportal wurde im Jahre 1906 von der Dresdner Orgelbaufirma Jehmlich erbaut. 52 klingende Stimmen verteilen sich auf drei Manuale und Pedal. Durch den hohen Anteil expressiver Register (die teilweise nicht mehr vorhanden und deshalb dringend ersetzt werden müssten) eignet sich das Instrument besonders zum Vortrag spätromantischer Orgelmusik, z. B. von Max Reger.

Die Pfeifen des Orgelprospektes ersetzte man 1929, nachdem die ursprünglichen Zinnpfeifen im ersten Weltkrieg zum Einschmelzen abgegeben werden mußten. Nach der Kirchenrenovierung 1971 wurde die Orgel, dem damaligen Zeitgeschmack entsprechend, in einigen Klangbereichen umdisponiert.

Trotz alledem blieb die grundlegende Klangsubstanz weitestgehend erhalten. In den letzten Jahren machten sich dennoch viele Störungen bemerkbar, vor allem im spieltechnischen Bereich, so dass sich die Kirchgemeinde entschloss, die Orgel grundlegend zu reparieren und zu rekonstruieren, handelt es sich doch bei dieser Orgel um ein fast im Originalzustand erhaltenes Klangdokument eines großen symphonischen Instrumentes der Jahrhundertwende, von denen so nur noch wenige in Sachsen erhalten sind.

Mit diesen Maßnahmen ist die Firma Christian Reinhold, Bernsdorf bei Lichtenstein (Erzgebirge), betraut. Den Orgelprospekt schmücken vergoldete Engel. Mit ihren drei Manualen, 52 Registern und mehr als 3700 Pfeifen eignet sich die Orgel der Lutherkirche besonders zum Vortrag romantischer Orgelwerke.

Aktuelle Gebetsanliegen:

26. Mai 2019
Wir beten für die Rüstzeit – für Bewahrung, für gute Gemeinschaft und Begegnungen, dass Gott zu uns redet und uns neu ausrüstet für den Alltag.

19. Mai 2019
Wir beten, dass wir als Gemeinde Wasserspender für die Bahnhofsvorstädter und ihren Lebensdurst sind.

12. Mai 2019
Wir beten, dass wir mutiger werden, Jesu Willen zu tun.

5. Mai 2019
Wir beten für unsere Kinder, das die neuen Kindergottesdienstgruppen gut anlaufen und die Kinder Jesus begegnen.

21. April 2019
Wir beten, dass Menschen in aller Welt die gute Nachricht von Ostern verstehen und für ihr Leben annehmen können.

14. April 2019
Die Weisheit, die Punkte bei denen wir mutig voran gehen und kämpfen sollen von denen, wo wir Gott fragen und auf ihn warten müssen, zu unterscheiden.

7. April 2019
Wir beten für alle kranken Menschen, dass Gott sie stärkt und ihnen wieder Gesundheit schenkt.

31. März 2019
Wir beten, dass die Täuflinge weiter in den Glauben hineinwachsen und Fuß in der Gemeinde fassen.

24. März 2019
Wir beten für den guten baulichen und finanziellen Abschluss unserer Bauprojekte.

17. März 2019
Wir beten dafür, dass wir Gott fragen, was in unserem Leben gerade für eine Zeit ist und uns von ihm die Prioritäten setzen lassen.

10. März 2019
Wir beten für die Arbeit im lebens.raum, dass sie ein Segen für die Bahnhofsvorstadt ist.

3. März 2019
Wir beten, dass uns Gott zeigt, was wir mit seinem uns anvertrauten Eigentum tun sollen, damit Gottes Reich sich ausbreiten kann.

24. Februar 2019
Wir beten, dass unsere Gemeinde in allen Dingen näher zu unserem Herrn Jesus Christus hin wächst und dadurch ein Aushängeschild für andere Menschen wird.

10. Februar 2019
Wir laden den Heiligen Geist ein, dass er uns hilft, die Kleidung der Königskinder in unserem Alltag zu tragen. Wir bitten Gott uns zu helfen, unsere baustelle.beziehung mit seiner Hilfe anzupacken.

3. Februar 2019
Wir freuen uns über die neu renovierten Räume im GZL. Gott segne alle Menschen, Begegnungen und Veranstaltungen in diesen Räumen.

27. Januar 2019
Wir wollen beten, dass wir besondern in den nächsten Wochen den Mut haben, unsere persönlichen Baustellen und die Baustellen der Gemeinde anzupacken.

20. Januar 2019
Wir beten für unsere Gemeinde, das sie sich Ihres Auftrages genauso bewusst ist wie ihrer Verheißung. Wir beten für inneres und äußeres Wachstum der Luthergemeinde.

6. Januar 2019
Wir beten dafür, dass sich Menschen in Zwickau für Jesus Christus entscheiden.

gemeindemusik

Musik ist ein wunderbares Mittel um Gott unseren Dank und unser Lob zu bringen. Wir Gemeindemusiker möchten helfen durch und in der Musik Gott zu begegnen und sein Reden wahrzunehmen. Drei Lobpreisbands gestalten aktuell die Gottesdienste unserer Gemeinde musikalisch aus und freuen sich jederzeit über Verstärkung. Darüber hinaus finden regelmäßig Konzerte in unserer Kirche statt und es besteht innerhalb des Kirchspiels die Gelegenheit im Kirchenchor (Kantorei) oder in einem der Kinderchöre mitzuwirken.

gemeindemusik

Wir fühlen uns verantwortlich für: musikalische Gestaltung des Gottesdienstes, Lobpreisabende und Weiterbildungen.
Die Kantorei und die Kinder- und Jugendchöre finden im Gemeindehaus der Moritzkirche statt.
Für Konzerte ist Andreas Körnich, Vorsitzender der Kirchgemeindevertretung, der Ansprechpartner.

ludwig claudia TL

Sie haben noch Fragen? Claudia Ludwig, Teamleiterin Gemeindemusik

2018 09 08 Plakat Anwohnerflohmarkt 300

Nov | Dez 2018 | Jan 2019

mt nov dez jan 2018 19 600

„bau.stelle“ | 27. Januar bis 31. März 2019

2019 baustelle 475Für die einen ist eine Baustelle der Inbegriff von Lärm, Staub und Dixi-Toiletten. Für die anderen ist sie der einzig mögliche Weg zu einem neueren, schöneren Haus, das man durch allen Staub hindurchschimmern sieht.
Wir denken, dass beide ­Gruppen auch in unserer Gemeinde leben, die seit Gründung der Modellgemeinde immer wieder gebaut hat und noch baut: im Gemeindezentrum Lutherheim und in der Kirche.

Bauen bedeutet nicht zuletzt ja auch, Verantwortung für den Erhalt von Besitz zu übernehmen oder neue, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten zu schaffen.
Auf Grund dieser „Erfahrungswerte“ trauen wir uns an eine Predigtreihe über eine Baustelle, die nicht vordergründig dadurch auffällt, dass Schuttcontainer vor und Dixi-Klos hinter dem Haus stehen. Es ist eine Baustelle, die selbst jeder gestandene „Mann vom Bau“ als eine der schwierigsten einschätzen dürfte: die „Baustelle LEBEN“.
Auf dieser Baustelle muss man Lösungen für verzwickte Probleme finden, sich, wie manchmal auch auf anderen Baustellen, mit „verschiedenen Gewerken“ rumärgern und manchmal geht einem dabei schlichtweg auch die Puste, sprich das seelische Grundkapital, aus.
Baustelle LEBEN – eines steht fest: Diese Baustelle hat jeder von uns,
ob er will oder nicht und ihr muss er sich stellen.

 

Teil 1: baustelle.leben (ohne Aufzeichnung)
Teil 2: baustelle.ehe
Teil 3: baustelle.beziehung
Teil 4: baustelle.arbeit
Teil 5: baustelle.geld
Teil 6: baustelle.familie
Teil 7: baustelle.zeit
Teil 8: baustelle.ziele

2019 FamHKFamilienhauskreis

Wann: Samstag, 15.30 bis 18.00 Uhr
Wo: Überwiegend im GZL, wir sind aber auch spontan privat oder im Freien anzutreffen.
Seid ihr offen für neue Leute oder nicht? Wir sind offen und neugierig.
Material: Bibel, Kuchen und Kaffee
Charakteristischer Satz: Wir sind ein bunt gewürfelter ­Haufen, der versucht, in der größten Unruhe, die Stille und Nähe zu Gott zu finden.

Kontakt: Jacqueline Weise

Familien treffen sich zum gemeinsamen Austausch, Bibellesen und Kaffeetrinken. Die Kinder sind dabei herzlich willkommen.
Familien sind spontan – daher meldet euer Kommen bitte unbedingt an, damit ihr wisst, wo wir uns treffen.

Noch Fragen? Schreibt einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

2019 06 07 gemeindefreizeit

 Hier gehts zur Anmeldung

gd vorbereitungIn der LuthergemeindeZwickau legen wir Wert auf die Vorbereitung der Gottesdienste durch Mitarbeiterteams. Wir beten miteinander, arbeiten am Thema des nächsten Gottesdienstes und tauschen uns über Erfahrungen mit Gott und seiner Gemeinde aus. Wir erstellen das inhaltliche „Gerüst“ für die Verkündigung und einen Ablaufplan, den dann die jeweilige Band mit Liedern, Psalmen und anderen Elementen füllt.

Sie haben noch Fragen? Pfarrer Jens Buschbeck beantwortet sie gern.

Sind Sie interessiert, den Gottesdienst auf diese Art und Weise aktiv mit vorzubereiten? Unsere nächste Gottesdienstvorbereitung ist am Donnerstag, 06.06., um 19.30 Uhr, im Gemeindezentrum Lutherheim.

Moritzkirche

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu kommen.

Thomas Mayer, Vorsitzender
Andreas Körnich, stellv. Vorsitzender
Dr. Christian Klostermann, Schriftführer
Andreas Wagner, Vorstandsmitglied

Förderverein Modellprojekt Lutherkirchgemeinde Zwickau e. V.
Bahnhofstraße 22 | 08056 Zwickau
Telefon +49 375 28 21 83 (Thomas Mayer)
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

wetzel isabell sbIsabell Wetzel

Projekt lebens.raum

Hallo! Ich heiße Isabell Wetzel, bin glücklich verheiratet und lebe mit meinem Mann seit fast drei Jahren in Zwickau. Frisch vom Studium (MA. Religionspädagogik) darf ich nun das Projekt lebens.raum mitgestalten.

Das Wort lebens.raum verbinde ich sofort mit dem Wort „aufatmen“. Ein Ort, wo Menschen aller Altersgruppen und Glaubensvorstellungen − ob bei Gesprächen, einer leckeren Mahlzeit oder Spiel- und Bastelangeboten − vom eigenen Alltag aufatmen und neue Kraft schöpfen können.

Ich persönlich freue mich auf alle neuen Begegnungen und wünsche mir, dass Gott uns diese Arbeit segnet. „Komm, atme auf − du sollst leben ...“ - in diesem Sinne: Herzlich willkommen!

 

Lassen Sie uns in Kontakt kommen:

Telefon
+49 375 296155
E-Mail
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Mailformular

Mit dem Formular können Sie mir eine Nachricht senden. Ich melde mich dann bei Ihnen.

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2019 05 11 newcomer kaffeeWarum stehen im Gottesdienst auf einmal alle auf und was genau passiert eigentlich beim Abendmahl? Warum hängen in der Kirche „Fernseher“ und warum hört man keine Orgel? Wo kann ich mich in der Luthergemeinde einbringen, wie „ticken“ die da überhaupt und was ist eine „Teampizza“?

Wenn du diese oder ähnliche oder auch ganz andere Fragen auf dem Herzen hast, dann komm doch ins new.comer-Café. In gemütlicher und ungezwungener Runde können wir bei einer guten Tasse Kaffee ins Gespräch kommen. Wir freuen uns auf dich!

Zur  besseren Planung bitten wir um eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Arbeitseinsatz in und um die Lutherkirche

Bei warmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein fand unser Frühjahrsputz in und um die Lutherkirche statt. Während die einen die Turmbeleuchtung, die noch vom Adventsmarkt „übrig war“ abbauten, wurde das Treppenhaus vom Baudreck befreit und gründlich gewischt und auch der Müllraum ist wieder ordentlich. Natürlich wurden auch Büsche beschnitten, Wege geharkt und viel altes Laub entsorgt. Mit einem gemeinsamen Mittagessen mit unserem „Lutherwürstchen“ beendeten wir unsere Aktion.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer!

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Bilder: Christoph Brunner. 2019

 

lebens.raum in Bildern

Ländernachmittag „Kongo“

[29. April 2019] Es braucht viel Mut und oder Vertrauen, um in ein Land zu reisen, von dem man aus den Nachrichten meist nur von Ausbeutung, Bürgerkrieg und Ebola hört. Matthias Trebesius aus Mülsen hat diesen Schritt nicht zum ersten Mal gewagt und ist gemeinsam mit einem deutschen Bläserchor und dem Missionswerk DiGuNa in das von viel Leid geplagte Land gereist, um dort sowohl mit dem für ihn sehr wichtigen Mittel der Musik, praktischer Mitarbeit und auch das Mitbringen dringend benötigter Ersatzteile für Blasinstrumente Gottes Liebe für die Ärmsten der Armen fühlbar und durch sein Lebenszeugnis nahbar zu machen. Durch die vielen Impressionen seiner mitgebrachten Bilder konnten wir uns ein Bild davon machen, was es heißt, in einem solch zerrütteten Land. Wir bedanken uns herzlich für die vielen berührenden Eindrücke!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2019


Anwohnerflohmarkt „Trödel und Tratsch“

[13. April 2019] Auch in diesem Frühjahr fand wieder der Anwohnerflohmarkt „Trödel und Tratsch“, der von „WIR IM QUARTIER“, dem ESF-Projekt der Stadtmission Zwickau e.V. in Zusammenarbeit mit dem lebens.raum veranstaltet wird, statt. Bei eisigen Temperaturen ließen sich die Besucher zum Schlendern einladen. Bei Kaffee und Kuchen war Gelegenheit ins Gespräch zu kommen und bei Horst konnte man mit leckeren Grillwürsten seinen Hunger stillen. Auch die Kinderkrabbelecke des lebens.raums war gut besucht – obwohl es wirklich sehr kalt war. Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2019


lebens.raum 2.0 startet

[4. März 2019] Mit Beginn der zweiten Förderperiode startete am 1. März lebens.raum 2.0. Mit vier neuen Mitarbeiter*innen und einer bewährten Mitarbeiterin setzen wir das Projekt fort und konnten am 4. März die Eröffnung feiern. Danke an Jens Buschbeck, der uns die Eröffnungsansprache hielt. Danke an die Stadt Zwickau für die gute Unterstützung. Danke an die ESF-Partner für die tolle Zusammenarbeit. Danke an die Mitglieder im Trägerverein Sozialarbeit der Lutherkirchgemeinde Zwickau e.V., die die Arbeit des lebens.raums verantworten. Und nicht zuletzt Danke an alle unsere Gäste − schön, dass es euch gibt!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2019


Fasching

[28. Februar 2019] Im krabbel.raum durften wir zum Fasching am vergangenen Donnerstag Frau Fuchs, Herrn Frosch und sogar ein Einhorn begrüßen. Ein Pinguinchen hatten wir dabei, Fledermaus und Feuerdrache, eine Fee und noch viele andere. Verkleiden macht Spaß und in geselliger Runde noch mehr. Schön, dass ihr alle dabei wart!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2019


Ländernachmittag „Schweden“

[26. Februar 2019] Schweden − damit verbindet man endlose Wälder, leere Straßen und rot-weiße Holzhäuser. Die Schönheiten dieses skandinavischen Landes stellte uns Jürgen Speck am 26. Februar 2019 im lebens.raum vor. Neben regelmäßigen Urlaubsreisen verbrachte er einmal einen ganzen Sommer in seinem Lieblingsland. Er wanderte tagelang, übernachtete im Zelt und fand reichlich Pilze und Beeren. Auch erfuhren wir von der Vorliebe der Schweden für Oldtimer und Ferienhäuser an einem See. Wir bedanken uns für einen überaus interssanten Vortrag, der Lust auf Urlaub in Schweden macht!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2019


Ländernachmittag „Kenia“

[29. Januar 2019] „Ich habe noch nie so eine ruhige Baustelle erlebt!“ sagte Maike Wagner (Bauingenieurin) über ihr Abenteuer in Kenia. Erklärend fügt sie hinzu: „Aber ohne Strom ist das auch kein Wunder.“ Acht Monate half sie dabei, ein Waisenhaus und eine Schule zu bauen, in Lehmbauweise und Handarbeit − auf afrikanisch. Da können Fenster schon mal auf verschiedenen Höhen sein, wenn die Arbeiter unterschiedlich groß sind. Ein Abenteuer in jedem Fall. Eine berufliche Herausforderung auch. Aber auch eine persönliche, denn Meike Wagner ging bewusst als Christin, um zu helfen wo es besonders nötig ist. Wir bedanken uns für einen sehr interessanten Vortrag und leckeres landestypisches Essen!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2019


Advent im Hof

[12. Dezember 2018] Advent, Advent ein Lichtlein brennt……. Eines? Ziemlich viele haben das Gemeindezentrum, den Hof und sogar die Fenster zur Straße in weihnachtliches Licht gesetzt. Und es duftete: Glühwein, Räucherkerzen, Grillwürste, Lagerfeuer, Feuertonne, Tannengrün…… riecht ihr es noch? Doch das alles wäre vergeblich gewesen ohne große und kleine Leute, die mit ihren Gesprächen, Lachen, Singen und Schmatzen das Ganze ausgefüllt haben. Zum zweiten Mal hatten wir eingeladen gemeinsam Advent im Hof zu feiern und ganz viele Menschen ließen sich einladen. Es war wunderschön und viele waren traurig, dass die Zeit so schnell verging.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ländernachmittag „Indien und Sri Lanka“

[27. November 2018] Dominik Wetzel berichtete im lebens.raum über seinen Besuch in Indien und Sri Lanka. Dabei besuchte er zusammen mit seiner Frau nicht nur die beiden Länder sondern auch seinen Vater, der zu dieser Zeit in Indien im Sewa Ashram lebte. Sewa Ashram bedeutet Friedensgemeinschaft und ist eine christliche Klinik. Es werden Menschen, egal welcher Herkunft, gesund gepflegt, sie werden mit Nahrungsmitteln versorgt und feiern gemeinsam Gottesdienst.
Aber auch von den ganz alltäglichen Dingen berichteten Dominik und sein Vater. Wir sahen bunt beleuchtete Märkte, gewöhnungsbedürftige sanitäre Anlagen und die Schönheit der Natur. Eine kulinarische Herausforderung stellten für die beiden hin und wieder die Speisen dar, die entweder extrem scharf oder süß waren. Auch die typischen Bilder von Indien sahen wir: viele Menschen, viele Verkehr und viel Müll.
Im Anschluss hatten beide noch Zeit für Fragen und Gespräche. Bei einem gemeinsamen landestypischen Essen konnte dieser überaus interessante Nachmittag ausklingen.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ländernachmittag „Afghanistan“

[30. Oktober 2018] Afghanistan! Ein gebeuteltes Land. Krieg, Zerstörung, Not und Elend, Flucht ….. Maryam, eine junge Frau, ist mit ihrer Familie von dort geflohen. Beeindruckend erzählte sie von ihrem Land und den schwierigen Verhältnissen, auch davon, dass es in den 70er Jahren schon viel mehr Freiheit gab. Handgemachte Stickereien waren zu bewundern und dank ihrer Mama konnten wir auch etwas Landestypisches kosten. Es war lecker! Vielen Dank!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Tatü - Tata - Die Feuerwehr ist...

[17. Oktober 2018] ... nein, die Kinder vom Ferienprogramm waren BEI der Feuerwehr. Es war superspannend und informativ! Vielen Dank.

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Fotos: (c) Julia Markstein. 2018


Ferienprogramm „auf Tour“

[9. Oktober + 10. Oktober 2018] In der ersten Woche in den Herbstferien waren die Kinder vom lebens.raum auf Tour. An zwei Tagen erkundeten sie das „Haus der Entdecker“ in Reinsdorf und waren sehr gefordert und überrascht.

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Fotos: (c) Julia Markstein. 2018


Herbstgestecke selber machen

[9. Oktober 2018] ... so lautete das Motto unserer Bastelaktion im kaffee.raum. Es sind wunderschöne herbstliche Gestecke entstanden, die jetzt auch die Tische im Gemeindezentrum schmücken.

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Fotos: (c) Evelin Wagner. 2018


Ländernachmittag „Kasachstan“

[25. September 2018] Kasachstan - das Land wo die Hauptstadt Hauptstadt heisst, 2017 die Expo war, das Land wo erst seit einiger Zeit Autismus, besonders bei Kindern ins Licht der Öffentlichkeit kommt….. Jakob Friesen und seine Frau bringen dort den Menschen Jesus nahe, kümmern sich um Kinder, die benachteiligt sind und haben uns am 25. September im Rahmen des Ländernachmittags einiges davon in Wort und Bild berichtet. Vielen Dank dafür und Gottes Segen für die weitere Arbeit.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ländernachmittag „CUBA“

[28. August 2018] Cuba − damit verbinde ich alte Autos, bunte Häuser und Zigarren, natürlich Havanna und traumhafte Strände. Von dem allen konnte uns Petra Rose berichten. Darüber hinaus zeigte sie in ihrem spannenden Vortrag aber auch die Schattenseiten dieses wundervollen Landes. Es mangelt an alltäglichen Dingen wie zum Beispiel einer regelmäßigen Strom- und Wasserversorgung. Die christliche Gemeinde, die Petra Rose regelmäßig besucht und unterstützt, wird vom Staat nicht gern gesehen obwohl sie ihrerseits Menschen mit warmen Mahlzeiten und Trinkwasser versorgt. Und doch ist Petra Rose bei jedem Besuch beeindruckt von der Gastfreundschaft der Menschen, die sich ihre Lebensart und damit ihre Würde bewahren.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Buchlesung mit Wolfgang Walther

[14. August 2018] Wolfgang Walther, aufgewachsen in der Bahnhofsvorstadt Zwickau, las vor einem interessierten Publikum aus seinem Buch „Die Bande vom Eiskellerberg“. Er lies damit den Alltag der 50-er und 60-Jahre in der damaligen DDR wieder aufleben. Gerne wurde die Gelegenheit genutzt, sich im Anschluss bei Kaffee und Kuchen über eigene Kindheits- und Jugenderinnerungen auszutauschen.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ferienworkshops im lebens.raum

[8. August 2018] Unglaublich, wie schnell sechs Ferienwochen vorbei sein können. Wir hatten ein buntes Angebot an Workshops, die gern angenommen wurden. Natürlich darf da auch eine Ferienabschlussparty nicht fehlen... Wir sahen uns gemeinsam die Ergebnisse unseres Filmworkshops an und hatten viel Spaß bei erfrischenden Wasserspielen.

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[24. Juli 2018] „Alles Müll − Blechdosen erwachen zum Leben“  Mit guten Ideen und viel Kreativität bastelten wir aus alten Blechdosen niedliche kleine Männchen. Aller Kinder hatten viel Spaß und waren mit Feuereifer dabei... Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

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[3. Juli 2018] Lasst die Späne fallen – Holzworkshop mit dem „Holzwurm“ der Kompaktschule. Das war das Thema unseres ersten Workshops im diesjährigen Ferienprogramm.
Die Kinder hatten sichtlich Spaß und freuten sich über die Ergebnisse ihrer Arbeit.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ländernachmittag „Namibia“

[26. Juni 2018] Namibia hautnah durfte Sunny für einige Monate erleben. Sie gab uns mit ihrem spannenden und informativen Vortrag Einblick in die Vielseitigkeit dieses Landes. Sie zeigte uns die Schönheit der Wüste aber auch die Schwierigkeiten die sich beispielsweise im Zusammenleben zwischen Menschen und wilden Tieren ergeben. Erstaunen riefen auch die Dimensionen der Farmen von mehreren tausend Hektar (!) in diesem sehr dünn besiedelten Land hervor.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Feierliche Eröffnung des Spielplatzes an der Spiegelstraße

[18. Juni 2018] Am 18. Juni 2018 war es endlich soweit, der Spielplatz an der Spiegelstraße wurde eröffnet. Voller Freude kamen viele Kinder mit ihren Familien und feierten ein gelungenes Stadtteilfest zur Spielplatzeröffnung.
Der Bau des Spielplatzes wurde mit Geldern aus dem Bund-Länder-Programm Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen (SEP) im Sanierungsgebiet Bahnhofsvorstadt errichtet.
Die Stadt Zwickau unterstützt zudem seit 2016 vier Träger mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Bekämpfung von sozialen Problemen im Gebiet der „Erweiterten Bahnhofsvorstadt“.
Beginn des Festes war 14:00 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung durch die Baubürgermeisterin Frau Kathrin Köhler. Im Anschluss konnten die Kinder die neuen Spielgeräte selbst ausprobieren und an Wettspielen rund um die neuen Spielmöglichkeiten teilnehmen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Das lebens.raum-Team stand hinter dem Grill und viele ließen sich eine leckere Bratwurst schmecken.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Eiszeit im lebens.raum

[12. Juni 2018] Kühle Shakes, Eis mit Früchten und Sahne, all das gab es zum Zusammenstellen und kosten am Dienstagnachmittag. Gespräche über dies und das, auch lustige Anekdoten ergaben sich von selbst.

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Fotos: (c) Evelin Wagner. 2018


Ländernachmittag „Ecuador“

[29. Mai 2018] „Darum geht hin und macht zu Jüngern alle Völker...“ las Ramona Rudolf in ihrer Bibel (Matthäus 28,19). Dieser Vers ließ sie nicht mehr los und so besuchte sie die Bibelschule der Liebenzeller Mission und machte sich auf den Weg. Als Missionarin lebt sie nun in Ecuador unter Quechua-Indianern und erzählt ihnen zusammen mit einheimischen Mitarbeitern von Jesus. Natürlich, so Frau Rudolf, kommen Bedenken auf, ob eine junge Frau dieses Wagnis eingehen sollte. Doch der Auftrag in dem o.g. Bibelvers endet mit einem Versprechen: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage...“ (Matthäus 28,20).

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Basteln für Muttertag

[8. Mai 2018] Schokolade, Schokolade, Schokolade...
Für den Muttertag haben wir Schokolade geschmolzen und mit verschiedenen Nüssen und Süßigkeiten „getoppt“. So entstanden leckere Schokotafeln, die den Müttern ganz bestimmt schmecken!

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Fotos: (c) Evelin Wagner. 2018


2. Anwohnerflohmarkt „Trödel und Tratsch“

[28. April 2018] Der 2. Anwohnerflohmarkt „Trödel und Tratsch“, der von „WIR IM QUARTIER“, dem ESF-Projekt der Stadtmission Zwickau e.V. in Zusammenarbeit mit dem lebens.raum veranstaltet wurde, fand bereits zum zweiten Mal  rund um die Lutherkirche statt. Es war ein buntes Treiben und das Wetter war ganz auf unserer Seite. An den 30 verschiedenen Ständen konnte man fast alles finden, von Kinderkleidung über Spielzeug, Möbel, Haushaltswaren und Münzen, bis hin zu alten Karten und selbstgezogenen Tomatenpflanzen. Es war eine nette Atmosphäre und in unserer Kinderkrabbelecke fühlten sich die Kleinen und die Großen sehr wohl. Vielen Dank an alle, die sich beteiligt haben: mit einem eigenen Stand, beim Auf- und Abbau oder einfach als Ansprechpartner vor Ort, um über die Angebote der Gemeinde und des lebens.raumes zu informieren. Wer dieses Mal nicht dabei sein konnte, hat am 8. September noch einmal die Chance dazu. Bei Fragen einfach im lebens.raum nachhaken.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ländernachmittag „Dubai“

[24. April 2018] Ein Besuch in Dubai beeindruckt. Modernste Technik, großartige Gebäude, schicke Autos - das alles bekommt der Reisende zu sehen und darf es bestaunen. Die Stadt wächst unaufhaltsam. Es führen beleuchtete und gut ausgebaute Staßen durch Wüstengebiet. Es entstehen ständig neue prunkvolle Bauwerke. Bescheidenheit und Zurückhaltung sucht man vergebens. Als Besucher wird man sich beim Anblick solches Reichtums unweigerlich entscheiden müssen: Bleibt das Staunen oder macht die Stadt eher nachdenklich?
Evelin Wagner nahm uns mit ihrem Vortrag mit hinein in diese fremde Welt. Auch kulinarische Köstlickeiten aus der Region hatte sie für uns vorbereitet. Wir dürfen uns für einen sehr schönen Nachmittag bedanken!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Gemäldeausstellung „Frühling, Frühling, Frühling...“

[10. April 2018] Frühling, Frühling, Frühling... heißt die Gemäldeaustellung, die bis zum 2. Mai im lebens.raum zu sehen ist. Die Künstlerin Birgit Vogelsang war zur Eröffnung am 10. April persönlich vor Ort und berichtete über die Entstehung ihrer Werke und verschiedene Maltechniken. Darüber hinaus machte sie den anwesenden Gästen Mut, selbst einmal den Umgang mit Farbe und Pinsel zu probieren. Wir bedanken uns für einen sehr schönen Nachmittag!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ländernachmittag „Ukraine“

[27. Februar 2018] Auf den Spuren seiner Vorfahren landete Herr Karl-Ernst Müller in der Ukraine. Und dieses Land und das Schicksal der Menschen, die dort wohnen, lässt ihn nun nicht mehr los. Seit vielen Jahren engagiert sich Herr Müller ehrenamtlich, um die Lebenssituation vor allem von Familien und Kindern in diesem Land zu verbessern. Aufgrund seiner Bemühungen besteht seit 2014 sogar eine Städtepartnerschaft zwischen der Stadt Zwickau und dem ukrainischen Stadt Wolodymyr-Wolynskyj. Herzlichen Dank!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ferienprogramm in den Winterferien 2018

[21. Februar 2018] In den Faschingsferien gab es ein besonderes Ferienprogramm für unsere Kinder im „lern.raum“. Wir feierten gemeinsam eine Kinderparty, lernten Grundbegriffe des Druckens, bauten gemeinsam eine Schneekugel und hatten viel Spaß beim Experimentieren.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


Ländernachmittag „Pilgern auf dem Jakobsweg“

[30. Januar 2018] Von Mülsen nach Santiago de Compostela... und das zu Fuß! Ulf Leipoldt nimmt uns mit auf seinen langen Weg und berichtet sehr anschaulich von seiner Pilgerreise. Ein Bericht, der sehr bewegte!

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2018


„Advent im Hof“

[12. Dezember 2017] Vorweihnachtliche Stimmung im lebens.raum: Roster und Stockbrot, Lagerfeuer, Weihnachtsliedersingen und natürlich gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Plätzchen laden ein, die Adventszeit gemeinsam zu verbringen. Die Kinder basteln oder lauschen einer Geschichte und stimmen sich so auf die kommende Weihnachtszeit ein.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Ländernachmittag „Israel“

[28. November 2017] Auf eine Reise ins Heilige Land nahm uns Juliane Queck in unserem Ländernachmittag „Israel“ mit. Sie berichtete sehr anschaulich, wir tanzten sogar einen israelischen Tanz und durften landestypische Spezialitäten probieren.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Liedermacher Karlheinz Hage im lebens.raum

[07. November 2017] Liedermacher Karlheinz Hage aus Mülsen gastierte mit seinem Programm „Zeit zu haben“ im lebens.raum. Mit seinen Liedern unterhielt er Alt und Jung. Es wird sicherlich eine Fortsetzung geben.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Ländernachmittag „Iran“

[24. Oktober 2017] Solmaz und Sara Servatian berichteten anschaulich über den Iran. Im Anschluss gab es natürlich auch wieder was zu essen – es war sehr lecker. Vielen Dank!

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Fotos: (c) Julia Markstein. 2017


Es „wuselt“ im frühstücks.raum

[10. Oktober 2017] Aller zwei Wochen heißt es Mütterbrunch im frühstücks.raum. Bei leckerem Essen treffen sich hier Muttis mit ihren Babys, um miteinander zu frühstücken und ins Gespräch zu kommen.
Die Kinder und auch die Mamas fühlen sich sichtlich wohl :-).

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Ländernachmittag „China“

[26. September 2017] Johannes Dörfel und seine Frau Yu Qing gaben interessante Einblicke in das „Reich der Mitte“. Ein besonderes Highligt waren die kulinarischen Spezialitäten, die die Besucher probieren durften. Vielen Dank für diesen informativen Nachmittag.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Flohmarkt von „WIR IM QUARTIER“

[02. September 2017] Das ESF-Projekt „WIR IM QUARTIER“ der Stadtmission Zwickau e.V. veranstaltete einen Flohmarkt unterhalb der Lutherkirche. Auch der lebens.raum war mit dabei und bot mit der „krabbel.insel“ Kleinkindbetreuung an.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Ländernachmittag „Neuseeland“ – mit Kindern auf 12m² leben und reisen

[29. August 2017] Julia und René Markstein berichteten sehr anschaulich über ihre Neuseeland-Reise mit zwei Kindern. Bei Kaffee und Kuchen konnten die zahlreichen Besucher einen guten Eindruck von diesem spannenden Land erhalten.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


näh.kaffee im lebens.raum

[22. August 2017]

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Hausaufgabenbetreuung und Gitarrenunterricht im lern.raum

[22. August 2017]

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Frühstücksbuffet mit Krabbelecke

[15. August 2017] Heute traf sich zum ersten Mal eine Gruppe junger Muttis zum gemütlichen Frühstück mit leckerem Kaffee und Brötchen. In entspannter Atmosphäre war viel Platz für Gespräche und Austausch. Wir laden ab jetzt aller zwei Wochen am Dienstag zum Frühstücksbuffet mit Krabbelecke herzlich ein.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Familienfest am Lutherpark

[12. August 2017] Auch der lebens.raum war mit einem Stand beim Familienfest vertreten. Bei leckerer Fruchtbowle und selbstgemachter Pizza bestand die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und ins Gespräch zu kommen.

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


... das Ferienprogramm geht weiter...

[18. Juli 2017] Wir haben Trommeln gebaut und auch gleich damit Musik gemacht :-)

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Ferienprogramm im lebens.raum

[4. Juli 2017] Wir bauen Boote und lassen sie schwimmen...

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Hier rauchen die Köpfe...

[28. Juni 2017] Unsere Schachspieler sind fester Bestandteils des kaffee.raums. Sie treffen sich immer mittwochs, 14:00.

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Fotos: (c) Christoph Brunner.2017


Wir starten das Ferienprogramm im lebens.raum

[28. Juni 2017] Wir stellen selbst Knete her und machen einen Kuchenwerkstatt...

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Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017


Offizielle Eröffnung des lebens.raums

[16. Mai 2017] Der Trägerverein Sozialarbeit der LutherkirchgemeindeZwickau e.V. und das Team vom lebens.raum haben eingeladen und viele sind gekommen: Politiker und Verantwortliche der Stadt Zwickau, Vertreter von anderen ESF-Projekten in der Bahnhofsvorstadt und vom Kirchspiel Zwickau Nord, Unterstützer des Projektes lebens.raum, Gemeindeglieder der Lutherkirchgemeinde und natürlich Teilnehmer des lebens.raums. Nach einem kurzen Rückblick über das Entstehen des Projektes und einem kurzen Einblick in die bereits entstandene Arbeit war Gelegenheit bei einem Imbiss ins Gespräch zu kommen. Es war ein sehr gelungener Nachmittag!

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Fotos: (c) Christoph Brunner.2017


Auch im krabbel.raum ist Muttertag

[11. Mai 2017] Wir machen tolle Fotos für unsere Mamas!

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Fotos: (c) Christoph Brunner.2017


Muttertag im kaffee.raum

[05. Mai 2017] Wir stellen Seife her...

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Fotos: (c) Christoph Brunner.2017


Der krabbel.raum startet...

[06. April 2017]

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Fotos: (c) Christoph Brunner.2017


Eröffnung lebens.raum

[03. April 2017] Wir starten unser Projekt lebens.raum in der Bahnhofsvorstadt. Herzliche Einladung in den frühstücks.raum und in den kaffee.raum.

Fotos: (c) Christoph Brunner. 2017

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pester thomas TLThomas Pester

Teamleiter Seminare- und Mitarbeiterentwicklung

 

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>> 1. Tim 2, 4 | Eph 4, 15

| Wir folgen dem Missionsauftrag von Jesus.
| Unsere Gemeinde soll größer werden! Wir wollen wachsen – nach innen und außen!
| Die Individualität eines jeden Einzelnen wird respektiert.
| Wir vertrauen darauf, dass wir persönlich sowie ­aneinander und miteinander wachsen.
| Wir bieten Seelsorge, Möglichkeiten der Weiterentwicklung und die Übernahme von Verantwortung in ­Gemeindeteams an.

Wachstum ist DAS Thema von Jesus. Er vergleicht seine Gemeinde, die Königsherrschaft Gottes an vielen Stellen mit einem bestellten Acker oder Weinberg. Damit ist Jesus klar auf dem Boden des Alten Testamentes. Gott als der große „Bauer“, der Dinge zum Wachsen bringen will – bereits in der Schöpfungs­geschichte wird deutlich, wie sehr Gott auf Wachstum steht!

In unserer Kirche nahmen wir einen entgegengesetzten Trend war. Schrumpfung wurde und wird schön geredet und man freut sich, wenn „zwei oder drei“ sich versammeln. Genau das wollen wir nicht! Auch wenn Jesus in einer noch so kleinen Gruppe anwesend ist – er liebte die große Bühne! Vor Tausenden predigte er und tat Wunder und trotzdem ging es ihm um jeden Einzelnen in der großen Masse. Damit JEDER satt wurde, speiste er 5.000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen. Sicher, viel mehr haben wir als Luthergemeinde auch nicht anzubieten – aber wenn fünf Brote und zwei Fische für 5.000 Menschen reichten, dann reichen unsere Gaben und Talente PLUS der Macht von Jesus aus, dass Gemeinde auch heute noch wachsen kann!

Doch wir schauen nicht auf Zahlen, sondern auf den Einzelnen. Und wenn wir das tun, dann staunen wir, welche verschiedenen Menschen sich in unserer Gemeinde treffen. Ich behaupte mal, dass es wohl kaum ein „Meeting“ in unserer Stadt gibt, in dem sich über 120 so verschiedene Menschen begegnen, wie in unserem Gottesdienst.

Jedem Einzelnen dabei gerecht zu werden, ist Ansporn und Aufgabe für uns auch dann, wenn wir – wie es sich für Gemeinde von Jesus gehört – weiter wachsen.

Projekt der EVLKS

2017 lernraumlern.raum

Du lernst nicht gern allein?
Du brauchst Hilfe bei deinen Hausaufgaben?
Du möchtest lernen ohne Druck?
Und du möchtest wissen wie das geht?
Dann bist du genau richtig im lern.raum. Hier wollen wir schulische Aufgaben gemeinsam meistern, Raum schaffen für Lernprozesse ohne Leistungsdruck und gemeinsam Lernstrategien entwickeln.

Lernen geht gemeinsam besser.

Noch Fragen: Sabine Elstner beantwortet sie gern.

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Das Projekt lebens.raum umfasst ein vielfältiges Begegnungsangebot. Einen kleinen Einblick finden Sie hier.

bau und gestaltung

Wir sind sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung für alles „Praktische“ zuständig. Ob Wartung der Turmuhr oder Organisation von Arbeitseinsätzen – dafür tragen wir die Verantwortung.

Unser großes Projekt war die Innensanierung unserer Lutherkirche von Ende 2016 bis Mitte 2017. Ihr wollt einen Einblick bekommen? Hier findet ihr unseren bau.blog

 
Wir fühlen uns verantwortlich für: Hausmeisterdienste, Pflege des Kirchengrundstücks, Wartung der Turmuhr, Organisation von Arbeitseinsätzen und die Haustechnik in Kirche und Gemeindezentrum.
 
nicht besetzt, Teamleiter Bau
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Aug | Sep | Okt  2018

mt aug sep okt 2018 600

Der Vorstand des Fördervereins

 

Mayer Thomas web Koernich Andreas web

Thomas Mayer

Vorsitzender

Andreas Körnich

stellv. Vorsitzender

wagner andreas web Klostermann Christian web

Andreas Wagner

Christian Klostermann

Schriftführer

„mächtig.gewaltig“ | 9. Dezember 2018 bis 20. Januar 2019

2018 mächtig gewaltig 475Kennen Sie Peter Dommisch? Nein? – Aber vielleicht sagt Ihnen seine Wortschöpfung „Mächtig gewaltig!“ etwas, ­die er in dreizehn Filmen der „Olsenbande“ als Synchronsprecher dem Schauspieler Morten Grundwald, alias Benny, in den Mund legt. Immer, wenn diese Worte fallen, ist Benny begeistert von einem Plan Egon Olsens, er erschrickt über das Ausmaß der Korruption von Bankier „Bang-Johannsen“ und Konsorten oder er erkennt, wie wichtig es ist, einfach „ein Däne“ zu sein.

„Mächtig gewaltig!“, so entfuhr es uns im Gottesdienstvorbereitungskreis, als wir begannen, über die Macht und Allmacht Gottes nachzudenken und diese Predigtreihe zu planen.
Anders als unsere dänischen Nachbarn haben wir als Deutsche, sicher historisch begründete, Vorbehalte gegen Leute mit einer zu großen Machtfülle.
Doch was Gott angeht, ist das anders. Da darf und vielleicht muss uns auch der Mund kindlich offenstehen, wenn wir versuchen herauszufinden, welche Macht Gott hat und wie weise er sie gebraucht. Exemplarisch wollen wir uns dabei das Handeln von Jesus, der dieselbe Machtfülle wie sein himmlischer Vater besitzt, in diesen vier Gottesdiensten anschauen.
„Mächtig gewaltig!“ – Wussten Sie übrigens, dass der erste Film der „Olsenbande“ vor genau 50 Jahren erschien?

 

 

Teil 1: Macht über mich
Teil 2: Macht über die Dunkelheit
Teil 3: Macht über die Schöpfung
Teil 4: Macht über die Gemeinde

2019 FrauenbibelkreisFrauenbibelkreis

Wann: immer mittwochs ab 17.00 bis ca. 19.00 Uhr
Wo? im GZL
Seid ihr offen für neue Leute oder nicht? Wir möchten uns nicht als Hauskreis bezeichnen, sondern eher als „Frauenbibelkreis“ und sind natürlich offen für alle Frauen, die mal unter Frauen sein wollen und Ermutigung brauchen.
Material? Nichts Spezielles, wir haben alles vor Ort.
Charakteristischer Satz: Wir sehen die Predigt am Sonntag und die internationale Bibelstunde nach Apg. 2,42 als Gelegenheit für Lehre und Brot brechen und den Frauenbibelkreis als Gelegenheit, Gemeinschaft und Gebet zu leben und teilzunehmen am Leben der anderen. Wir legen Wert auf vertrauensvolle und offene Beziehungen und verpflichten uns, nichts, das von unseren Teilnehmerinnen aus ihrem persönlichen Leben berichtet wird, nach außen zu tragen. Wir wollen gemeinsam wachsen im Glauben und uns gegenseitig auch praktisch helfen.

Kontakt: Pia Hommel und Heidi Preuß

Du hast Interesse, diesen Hauskreis zu besuchen? Frank Krämer, Teamleiter Kleingruppen, vermittelt gern den Kontakt.


 

moritz gemeindehaus

>> Rechts- und Anstellungsträger für die Flüchtlingsarbeit

>> Kleiderkammer im Verwaltungszentrum

>> Mitveranstalter des jährlichen Adventsmarktes

>> Herausgeber des Gemeindemagazins „mit.teilen“

>> Spendensammlung „Verkündigungsstelle“

>> Finanzielle Unterstützung der vielfältigen Gemeindearbeit

>> Einzelprojekte zur Gemeinschaftsförderung und Spendengewinnung

baustelle.geld

Im Rahmen unserer bau.stellen-Predigtreihe beschäftigten wir uns auch mit der baustelle.geld. Ein Thema, dass uns alle angeht ... Mit einem kurzen Anspiel wurden wir ins Thema hinein genommen.
Danke an „Fam. Kern“, die vielen von uns noch vom Heiligen Abend bekannt ist 😀 und an Gemeindereferent Frank Krämer für die Verkündigung.

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Bilder: Christoph Brunner. 2019

 

feige kristin sbKristin Feige

Projekt lebens.raum

Hallo! Mein Name ist Kristin Feige. Ich bin seit fast 3 Jahren glücklich verheiratet und wohne mit meinem Mann in Meerane.

Gott hat meinen Weg auf wunderbare Weise geführt, so das ich nun im Gemeindezentrum Lutherheim arbeiten darf. Und ich habe die ehrenvolle Aufgabe, dass immer alles schön blitzt und glänzt und ich für kulinarische Bereicherung aus der topmodernen Küche sorgen darf. Es bereitet mir sehr viel Freude und ist für mich ein wichtiger Beitrag, anderen dadurch zu dienen und für sie da zu sein.

 

 

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2019 05 30 paddeln 750

 

2019 04 29 Z19 web 002

 

kraemer juliane TLJuliane Krämer

Trägerverein Sozialarbeit der Lutherkirchgemeinde Zwickau e.V.

 

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>> Joh 17, 21

| Workshops und Seminare insbesondere zu Fragen des Gemeindeaufbaus sind auch für Mitarbeiter anderer Gemeinden offen.
| Das gibt Einzelnen oder Gruppen aus anderen Gemeinden die Möglichkeit projektbezogen Erfahrungen zu sammeln, sich auszuprobieren und den Ertrag in die Heimatgemeinde mitzunehmen.
| Wir suchen in unserer Stadt und der Region bewusst die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, Einrichtungen und Werken.

Nein, wir sind nicht allein auf dieser Welt – Jesus liebt die Vielfalt! Das spiegelt sich im bunten Bild seiner Kirche wider, denn der Leib Christi ist keine graue Masse. So gibt es viele verschiedenen Kirchen und Gemeinschaften auch in unserer Stadt und wer genau hinschaut, findet sicher die Gemeinde, in der er gebraucht wird und die zu ihm passt.

Kirchen, Freikirchen, freie Gemeinden – an vielen Orten treffen sich Menschen, um gemeinsam zu singen, zu beten und auf Gottes Wort zu hören. Einigen Christen fällt es schwer, dies zu akzeptieren. Lange litt auch ich darunter, dass die Kirche von Jesus so „zersplittert“ ist. Dann sah ich ein Satelliten­bild des Nils von seinen Quellen bis hin zum Delta. Auf tausenden Kilometern fließt dieser Fluss eintönig dahin und links und rechts seines Ufers wächst ein kleines grünes und damit fruchtbares Band. Doch dann, in seinem Delta im Norden, ergießt sich der Fluss in viele Nebenarme und bewässert ganz Nordägypten – das Land ist fruchtbar und grünt und blüht. Mir hilft das, Jesus zu verstehen, dass er verschiedenste Gemeinden auch in ihrer Unterschiedlichkeit nicht nur stehen lässt, sondern segnet.

Wir sind davon überzeugt: Menschen brauchen heute verschiedene Gemeinden, die wissen, dass sie einem Herrn dienen und gerade in ihrer Vielfalt Frucht bringen. Wir sind einer der Neben­arme – Gott sei Dank!

Wichtig ist nur, dass wir es akzeptieren und uns daran freuen, dass in anderen Nebenarmen eben auch das Wasser des Lebens fließt. Deshalb suchen wir mit ihnen die Zusammenarbeit.

Mai | Jun | Jul  2018

mt mai jun jul 2018 600

unsere geschichte…

Kirchgemeinde mit Modellcharakter – so nennt sich das Projekt der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, das am 1. März 2011 in der Luthergemeinde Zwickau startete. Für sechs Jahre stellt die Landeskirche eine Projektpfarrstelle dafür zur Verfügung.

Angelehnt an das Kreuzungs- bzw. Aufpfropf-Modell der anglikanischen „Church-planting“-Bewegung ging das Zwickauer Modell davon aus, dass eine landeskirchliche Kirchgemeinde als „Stamm“ fungiert, auf den die Modellgemeinde „aufgepfropft“ werden kann.

Mittlerweile ist aus dem Pflänzlein eine große Pflanze geworden. Viele Menschen fanden zur Gemeinde dazu – Gott sei es gedankt! Kennzeichen der Luthergemeinde sind ein hohes Maß ehrenamtlicher Verantwortlichkeiten in verschiedenen Mitarbeiterteams, moderne Gottesdienstformen und der Blick auf Menschen, die bisher wenig oder keinen Kontakt zu einer Gemeinde haben.

Auch als Modellgemeinde versteht sich die Lutherkirchgemeinde als Kirchgemeinde der Landeskirche. Sie ist Körperschaft öffentlichen Rechtes. Die freie Wortverkündigung, die Sakramentenverwaltung sowie Lehre und Wandel sind an die in der Landeskirche geltenden Normen gebunden.

 

Erscheinungsbild

Unser äußeres Erscheinungsbild, die sogenannte Corporate Identity, haben wir direkt aus unseren inhaltlichen Leitlinien entwickelt. “form follows function”? Vielleicht. Wir denken aber “form follows spirit”. In Worten - Der dreigliedrige, tunwortträchtige Leitspruch:

glauben.

Das ewige Fundament.

Die Grundlage unseres Lebens, Zusammenseins und Zusammenarbeitens ist die persönliche Beziehung jedes Einzelnen zu Jesus.

leben.

Das dynamische Zentrum.

Wir wollen Anteil nehmen am Leben der Anderen. Authentisch sein. Uns gegenseitig unterstützen, motivieren, trösten, mitfreuen, zupacken, hinhören, Fehler eingestehen, Erfolge feiern.

wachsen.

Der Weg zum Ziel.

Wir wollen Gott immer mehr vertrauen, so werden, wie er uns gemeint hat. IHM folgen, und immer mehr zum Wachstum SEINER lokalen und weltweiten Gemeinde beitragen. Manchmal ist das Abenteuer pur. Logo lang claim kIm Bilde - das lebendig grüne Logo soll die Botschaft des Claims visuell darstellen: Es zeigt eine dreiteilige, geknickte Linie, die sich auf einen Punkt zu bewegt.

Diese Linie steht zum Einen für unseren Lebensweg mit Gott, als Einzelpersonen und als Gemeinde. Den gehen wir nicht immer direkt und mit einem klar definierten Ziel vor Augen, manchmal muss man Umwege in Kauf nehmnen um bei Gottes Willen für uns anzukommen - deshalb die Richtungsänderungen der Linie. Unser Vorwärtskommen ist abhänging von unserem glaubenden, nicht wissenden Vertrauen auf Gott, dessen Wege höher sind als unsere. So ist der Punkt im Logo außerhalb unseres unmittelbar erklärbaren Wirkungskreises, der grünen Box. Aktives Unterwegssein mit Gott ist die erste Hauptaussage des Logos. Wachsen nach außen.

Die zweite Interpretation des Logos ist ein kniender, betender Mensch. Sie steht für das Stillwerden vor Gott, dafür nach seinem Willen zu fragen und sich immer wieder neu an Jesus auszurichten. Wachsen nach innen.

2017 krabbelraumkrabbel.raum

Gemeinsam mit anderen Kindern und Eltern die Welt entdecken.

krabbel.raum ist ein Treffpunkt für Kinder mit ihren Eltern. Wir spielen, singen und essen gemeinsam, es gibt Anregungen zur individuellen kindgemäßen Förderung und für die Eltern die Möglichkeit sich bei einem guten Kaffee über die großen und kleinen Herausforderungen des Alltags mit Kind auszutauschen.

Wir freuen uns auf einen bunten Vormittag mit Euch!

Noch Fragen: Susan Merkel beantwortet sie gern.

 

2019 05 23 vortrag bindung 300Donnerstag, 23. Mai | 9:30
Vortrag zum Thema „Notwendigkeit und Bedeutung einer sicheren Eltern-Kind-Bindung“

Bindung ist nicht nur für ein Kind, sondern ebenso für seine Eltern bedeutsam. Sie ist nicht nur für die ersten 3 Lebensjahre entscheidend, sondern viel weiter darüber hinaus. Warum? Was passiert, wenn Bindungslücken auftreten? Wie verändert sich ein Familienleben, wenn die Eltern im Umgang mit ihren Kindern ganz auf Bindung setzen? Diesen und mehr Fragen gehen wir gemeinsam auf den Grund.

Referentin: Romy Richter, Verein Nestbau e.V.

Wir bieten eine Kinderbetreuung an.

 

Thema im Mai

Familienschätze! In jeder Familie gibt es Wertvolles, was an die nächste Generation weitergegeben wird. An erster Stelle stehen bei vielen aber keine materiellen Werte. Wir wollen gemeinsam überlegen, welche Schätze wir in unseren Familien unseren Kindern mitgeben wollen.

Herzliche Einladung dazu!

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Das Projekt lebens.raum umfasst ein vielfältiges Begegnungsangebot. Einen kleinen Einblick finden Sie hier.

2018 06 18 spielplatz

seminare und mitarbeiterentwicklung

Wenn es um Gemeinderüstzeiten in den kommenden Jahren, die Planung von Seminartagen, Organisation und Anfrage von Referenten geht, ist das unser Thema! Wir haben das Ohr eng an den Bedürfnissen und Wünschen der Mitarbeiter und stimmen uns im Hinblick auf Fragen der notwendigen Gemeindeentwicklung mit der Kirchgemeindevertretung ab. Eine spannende Aufgabe, die jede Menge Organisationsgeschick erfordert.

sum

Wir fühlen uns verantwortlich für: Organisation von gemeinde.werkstätten, Gemeindefreizeiten, Seminaren und Mitarbeiterschulungen.

pester thomas TL

Sie haben noch Fragen? Thomas Pester, Teamleiter Seminare und Mitarbeiterentwicklung freut sich darauf und beantwortet sie gern.

Spendenübersicht „Verkündigungsstelle“

2019 04 Spenden Apr

Die in den letzten Jahren stetig gewachsene Arbeit der Lutherkirchgemeinde kann in ihrer Vielfalt unmöglich „nur“ mit anteiliger Pfarrstelle und ehrenamtlichen Mit­arbeitern bewältigt werden.

Deshalb ist die Gemeinde sehr dankbar, dass die Landeskirche und das Kirchspiel Zwickau Nord der Einrichtung einer zusätzlichen Personalstelle eines Gemeindepädagogen für die Lutherkirchgemeinde zugestimmt haben. Die Finanzierung dieser Anstellung erfolgt zu 100 % und außschließlich über eine Spendenaktion des Fördervereins Modellprojekt Lutherkirchgemeinde Zwickau e. V.

Auf dieser Basis konnte am 08.10.2017 Frank Krämer in seinen Dienst als hauptamtlicher Mitarbeiter der Lutherkirchgemeinde eingesegnet werden. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Seine Aufgaben bestehen hauptsächlich darin, den zuständigen Gemeindepfarrer des Kirchspiels in seinem Dienst zu unterstützen, Ansprechpartner vor Ort zu sein und sicherzustellen, dass regelmäßige Gottesdienste und Veranstaltungen in der Lutherkirchgemeinde stattfinden können. Letztere erwähnte Kontinuität trägt erfahrungsgemäß dazu bei, dass Menschen eine Gemeinde und geistliche Heimat finden können.

Zur dauerhaften Finanzierung der Vollzeitstelle von Frank Krämer benötigen wir regelmäßige Spendenbeiträge für Personalkosten incl. aller Lohnnebenkosten. Insgesamt benötigen wir ca. 55.200 EUR pro Jahr – das entspricht 4.600 EUR pro Monat.

Spendenstand Verkündigungsstelle Ende April 2019:
19.139 EUR
 
Förderverein Modellprojekt Lutherkirchgemeinde Zwickau e.V.
(Der Vorstand)

 

„für.uns“ | 4. bis 25. November 2018

2018 füruns 475„Gott ist für uns, wer kann gegen uns sein?“, schreibt Paulus in Römer 8, 31.
Dass dieser Bibelvers etwas abgewandelt auf den Koppelschlössern deutscher Soldaten im ersten Weltkrieg prangte, macht wohl deutlich, wie sehr man dieses Bibelwort miss­verstehen kann… Aber wie verstehen wir es dann „richtig“?

Dieser Frage widmen wir uns in einer kurzen Predigtreihe anhand eines ­Bibeltextes aus dem Philipperbrief, der in fast mathematischer Form ­Gottes ausufernde Liebe zu uns in Form einer Parabel beschreibt.
Das irdische Leben und Wirken von Jesus war nicht einfach nur ­
über 30 Jahre Besuch Gottes bei den Menschen, sondern beinhaltet eine wirkliche Zeitenwende, die im Mittelalter dazu führte, an die Geburt von Jesus unsere Jahreszahlen zu knüpfen.
Der Hebräerbrief schreibt dazu: „In der Vergangenheit hat Gott in viel­fältigster Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen. Aber jetzt, am Ende der Zeit, hat er zu uns gesprochen durch den Sohn. Ihn hat Gott dazu bestimmt, dass ihm am Ende alles als sein Erbbesitz gehören soll. Durch ihn hat er auch am Anfang die Welt geschaffen.“ Hebräer 1,1-2
Wie und warum das möglich und nötig war, werden wir in der Predigtreihe „für.uns“ herausfinden.

 

Teil 1: Gott kommt auf die Erde zu.uns
Teil 2: Jesus ist auf der Erde mit.uns
Teil 3: Christus geht in den Himmel über.uns
luki winter

2019 HK Wagner SchoepsHauskreis Wagner, Stöcker, Süß, Vollrath, Schöps

Wann: jeden Mittwoch, 19.15 bis 21.00 Uhr
Wer: 55plus
Wo? in den Wohnungen der Teilnehmer
Seid ihr offen für neue Leute oder nicht? Wir freuen uns über Anfragen.
Material? www.die-apis.de Gemeinschaft-Magazin
Charakteristischer Satz: Auch Oldtimer brauchen Gottes Wort und Gemeinschaft.

Kontakt: Dieter Schöps

Du hast Interesse, diesen Hauskreis zu besuchen? Frank Krämer, Teamleiter Kleingruppen, vermittelt gern den Kontakt.


 

Gastfrei zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.
Hebräer 13,2

Seit Sommer 2012 sind geflüchtete Menschen ein wesentlicher Teil unserer Gemeinde.

(Wie) durch ein Wunder fand eine junge Frau aus dem Iran zur Gemeinde und lud andere Menschen aus ihrem Land, dem Iran in die Gemeinde ein.
Alle waren Muslime und alle wollten mehr über Jesus und den christlichen Glauben wissen. Schon bald startete die erste Bibellesegruppe, in der man sich mit Deutsch, Englisch, Farsi und natürlich mit Händen und Füßen verständigte. Erste Gehversuche eines Sprachunterrichts starteten.

Im Januar 2013 wurden die ersten beiden Iraner getauft. Bis heute folgten ihnen über 120 Menschen aus dem Iran und Afghanistan, ließen sich taufen und sind seit dem bei uns oder in anderen Gemeinden als Christen zu Hause.

Heute besuchen den internationalen Bibelkreis jede Woche um die 30 Personen, lesen miteinander Bibel und hören auf Gottes Wort.

Es wird Sprachunterricht „Deutsch“ durch ausgebildete Lehrer angeboten. Dieser findet immer donnerstags 15:00 -16:00 im Gemeindezentrum Lutherheim statt.. Anfragen richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Inzwischen sind zwei wöchentliche Gebetskreise entstanden, einer für Frauen und einer für Männer. Die Geschwister aus dem mittleren Osten arbeiten in vielen verschiedenen Mitarbeiterteams mit, „gehören einfach dazu“.

Der Förderverein konnte mit Unterstützung der Landeskirche und von Sponsoren seit Mai 2015 einen kirchlichen Beauftragten für Flüchtlingsarbeit in der Region Zwickau anstellen.

Die Aufgaben von Lukas Schöps (Kirchlicher Beauftragter für Flüchtlings­arbeit in der Region Zwickau in Trägerschaft des Fördervereins Modellprojekt Lutherkirchgemeinde Zwickau e.V.) sind

  • Beratung von Kirchgemeinden im Kirchenbezirk ­Zwickau der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens bzw. des Landkreises Zwickau bei der Begleitung von Flüchtlingen, Initiierung von Projekten für Flüchtlinge, Unterstützung der Ehrenamtlichen vor Ort, Unter­stützung des Aufbaus von Hauskreisen, Glaubens­kursen,...
  • regionale Netzwerkarbeit gemeinsam mit Akteuren der Stadt Zwickau, des Landkreises Zwickau, der Kirche, der Diakonie, …
  • überregionale Netzwerkarbeit mit den kirchlichen Beauftragten für Flüchtlingsarbeit und dem Ausländerbeauftragten der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
  • Beratung und Unterstützung aller hilfesuchenden Flüchtlinge in der Region Zwickau unabhängig von Konfession oder Religion, Beratung während des Asylverfahrens, Unterstützung bei der Integration, Hilfe in Problemlagen
  • Begleitung des inklusiven Gemeindeaufbaus mit Flüchtlingen in der LuthergemeindeZwickau, Beratung und Begleitung der persisch-sprachigen Flüchtlinge, Angebot eines internationalen Bibelgesprächskreises und verschiedener Hauskreise, Organisation von Taufkursen und Seelsorgegesprächen, Begleitung ­und Schulung von ehrenamtlichen Mitarbeitern, Organisation von Deutschkursen

Den aktuellen Flyer des kirchlichen Beauftragten für Flüchtlingsarbeit in der Region Zwickau finden Sie pdfhier.

Die Luthergemeinde Zwickau betreibt zudem im Verwaltungszentrum der Stadt Zwickau, Werdauer Straße 62, Haus 4, eine Kleiderkammer.
Annahme von Spenden: jeden Mittwoch von 16:00 bis 18:00
Ausgabe von Spenden: jeden Mittwoch von 7:00 bis 10:00

Sie haben Fragen zur Kleiderkammer? Sprechen Sie Lukas Schöps an.

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