Ostergottesdienst | 01. April 2018

2018 04 01 ostern 300x200Zeit zum auf.stehen!

Aufstehen? Für mich ist das eher „ambivalent“; also je nachdem, wie ich geschlafen habe und was am neuen Tag vor mir liegt, ist Aufstehen für mich Last oder Lust.

Last dann, wenn ich weiß, dass es ein eher schwieriger Tag mit schwierigen Menschen wird (…meist schlafe ich davor schon schlecht…); Lust dann, wenn ich mich riesig auf den Tag freue, weil wir einen besonderer Gottesdienst feiern, weil meine Frau Geburtstag hat, weil mich heute liebe Menschen besuchen oder weil ich weiß, dass ich meinen Tag heute mit einem James Bond Film ausklingen lassen werde…
Eines ist immer gleich – aufstehen muss ich natürlich, egal wie der Tag wird!

Aber wie ist das mit dem „letzten Schlaf“? Ich meine mit dem, nach unserem Tod? Der eine oder die andere sind der Meinung – der dauere ewig und ich müsse mir keine Gedanken über das Aufstehen „danach“ machen!

Da bin ich entschieden anderer Meinung, denn an einem Sonntag vor gut 2.000 Jahren ist ein Mann nach drei Tagen „Todesschlaf“ auf.gestanden! Gottes Sohn war es egal, ob Menschen meinten, mit dem Tod sei alles aus – er stand auf und startete damit das größte Rettungsprogramm der Menschheitsgeschichte, das Rettungs­programm „auf.stehen gegen den Tod“.

Das relativiert einiges – es ist also nicht egal, ob ich denke, mit dem Tod sei alles aus oder nicht! Meine Stellung zu Jesus bestimmt darüber, ob ich selbst einmal „auf.stehen“ darf, auch wenn mein Sargdeckel zugeschraubt oder mein Körper im Krematorium pulverisiert wurde. Ostern ist also „Zeit zum auf.stehen!“

Die Osterpredigt zum Nachhören finden Sie hier

 

 

 

 

 

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